Im Vorfeld des erwarteten iranischen Angriffs auf Israel gibt Amman bekannt, jegliche Verletzung seines Luftraums als Angriff auf Jordanien anzusehen und demgemäß zu reagieren.
Die Angriffe hinauszuzögern und Israel Nacht für Nacht im Ungewissen zu lassen, ist Teil der »Racheoperation« nach der Tötung von Hamas-Führer Ismail Haniyeh.
Als Begründung gibt die Terrorgruppe an, weitere Verhandlungsrunden gäben bloß Israel die Legitimation, seinen Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen fortzusetzen.
Die Freipressung palästinensischer Terrorführer steht ganz oben auf der Prioritätenlisten des neuen Yahya Sinwar, wie der neue Hamas-Führers mitteilen ließ.
Von Holger Geisler. Fast genau auf den Jahrestag des Völkermordes sehen die Jesiden ihre Existenz im Irak erneut bedroht. Der Grund: Eine Kampagne angestachelt von Klerikern.
Im Gespräch mit Peter Huemer spricht der Filmemacher und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky über den von »ganz normalen Männern« verübten Holocaust by Bullets.
Von Mike Wagenheim. UN-Sprecher räumt ein, dass neun UNRWA-Mitarbeiter »wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich« am Hamas-Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren.
Es seien »Wölfe des Islamischen Staates« gewesen, die für die Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien verantwortlich sind, heißt es in dem Social-Media-Beitrag.