Immer noch publizieren internationale Medien völlig unkritisch Hamas-Angaben, die Israel dämonisieren. Richtigstellungen interessieren danach niemanden mehr.
Der Ruf nach einer sunnitischen Selbstverwaltungsregion ist im Laufe der Jahre immer wieder laut geworden, angefangen mit dem Krieg zwischen Konfessionen im Jahr 2006.
Selbst ein kurzer Krieg würde die iranische Bevölkerung teuer zu stehen kommen, den Lebensstandard senken, Investitionen stoppen und die Inflation erhöhen.
Vor Gericht in Montpellier erklärte der Angreifer, er habe nicht aus Antisemitismus, sondern aus Trauer über die von Israel verursachten Toten in Gaza gehandelt.
Statt sich um die Wirtschaft oder die Stromversorgung zu kümmern, schicke die schiitische Terrororganisation junge Libanesen in den Tod für die Interessen des Iran.
Die Wahl der Regierungsmitglieder durch den neuen Präsidenten Masoud Peseschkian markiert den letzten Schlag gegen falsche Hoffnungen auf einen Wandel im Iran.
Sollte Teheran Raketen und Drohnen auf Israel abschießen, wird der Irak sie wahrscheinlich nicht abfangen. Das erhöht die Möglichkeit israelischer Gegenangriffe.
Ähnlich wie die Hamas bildet auch die libanesische Hisbollah eine Elitetruppe aus, um sie in israelisches Gebiet einzuschleusen, damit sie dort Terroranschläge verübt.
Nicht nur der Iran betreibt in den sozialen Medien intensive Kampagnen, um langfristig die öffentliche Meinung der gesamten westlichen Welt zu beeinflussen.
Der Iran hat erklärt, einen Angriff zu starten, sollten die Gespräche scheitern oder Israel den Eindruck erwecken, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen.