Bereits seit Juli nutzt Russland seine durch den Iran vermittelten Beziehungen zu den Huthi-Milizen, um im Jemen Soldaten für seinen Krieg in der Ukraine anzuwerben.
Es wird angenommen, dass achtzig Prozent der Raketenbestände und siebzig Prozent des Hisbollah-Drohnenarsenals im letzten Jahr von Israel zerstört wurden.
In Israels Sicherheitsapparat wächst die Sorge, dass mit dem Iran verbündete Terroristen einen Anschlag wie das Hamas-Massaker vom 7. Oktober verüben könnten.
Von Shimon Sherman. Während die Hamas die Türkei als ihren neuen sicheren Hafen betrachtet, wäre die Aufnahme der Hamas für Ankara ein riskanter Schachzug in einem geopolitischen Spiel.
Von Ben Cohen. Die 180-Grad-Wende der Bürgermeisterin in Bezug auf die Gewalt in Amsterdam spricht Bände darüber, wie europäische Politik Antisemitismus ermöglicht.
Bei einer Anti-Nato-, Anti-Israel-und Pro-Russland-Demonstration in der kanadischen Metropole Montreal gab es am Freitag vergangener Woche antisemitische Ausschreitungen.
Laut Wall Street Journal entlässt die UNO ihre Sonderberaterin für die Verhütung von Völkermord, weil sie sich weigert, Israels Vorgehen als »Genozid« einzustufen.
Die Dezimierung der libanesischen Hisbollah und die weitgehende Zerschlagung der Hamas als militärische Formation könnte eine neue Ära für Israel bedeuten.