Von Erez Linn. Eine umfassende Untersuchung hat die systematische sexuelle Gewalt durch Hamas-Terroristen während ihres Terrorangriffs auf Israel aufgedeckt.
Wie könnten die konkreten Schritte aussehen, in denen die Beziehungsnormalisierung zwischen Israel und Syrien erreicht wird, von der aktuelle so viel die Rede ist?
In seinem ersten öffentlichen Auftritt seit mehreren Wochen nahm der Oberste Führer des Irans am vergangenen Samstag an einer religiösen Versammlung teil.
Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.
Von Eric R. Mandel. Die militärischen Angriffe der USA und Israels haben eine machtpolitische Instabilität offenbart, von der die Islamische Revolutionsgarde profitieren könnte.
Oppositionelle in Gaza fürchten sich vor einer Repressionswelle, sollte ein Waffenstillstand in Kraft treten, ohne dass die Hamas vollständig entmachtet wäre.
Von Ben Cohen. Die Darstellung von Juden als Eindringlinge in die Welt der Kunst, weil ihr Geist im Widerspruch zur künstlerischen Größe steht, ist nach wie vor lebendig.
Von Yaakov Lappin. Der Schlüssel zu einer langfristigen Lösung liegt eher in Damaskus als in Beirut, und zwar in einer umfassenden Einigung mit dem neuen syrischen Regime.
Bis vor Kurzem hatte die UNO eine monopolistische Kontrolle über die Hilfsgüterverteilung im Gazastreifen im Rahmen derer sie auch mit Hamas-Mitgliedern zusammenarbeitete.
Der Schriftsteller Karl-Markus Gauß im Mena-Watch-Interview über sein neues Buch zum Massaker vom 7. Oktober 2023 sowie über alten und neuen Antisemitismus.
Sowohl den von Vernichtung bedrohten Israelis wie den seit 1979 unter der Islamischen Republik leidenden Iranern wäre ein Regimewechsel in Teheran zu wünschen.
Das Mullah-Regime ist seit Jahren bestrebt, innerhalb der EU jüdische und (pro-)israelische Bürger bzw. Einrichtungen für Terroranschläge auszukundschaften.
Die Nachrichtensprecherin Sahar Emami, die auf Sendung war, als Israel das iranischen Staatsfernsehen bombardierte, erhielt in Caracas den Simon-Bolívar-Preis für Journalismus. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro überreichte am Samstag den diesjährigen Simon-Bolívar-Preis für Journalismus an die iranische Nachrichtensprecherin Sahar Emami. Der iranische Botschafter in Venezuela, Ali Chegini, nahm die Auszeichnung im Namen von Emami entgegen. In Aufnahmen, die während des…