Von Shlomo Dubnov. Der Vorwurf des Völkermords ist kein Synonym für Grauen, sondern ein eigenständiger Rechtsbegriff, der von der Politik der Empörung getrennt bleiben muss.
Die UNRWA vererbt den Flüchtlingsstatus nicht nur über Generationen, sondern weigert sich sogar, Palästinenser auf eigenen Antrag aus ihren Listen zu streichen.
Mohammed Altlooli repräsentiert eine Stimme jener Palästinenser, die im Krieg hohe Verluste erlitten haben, aber dennoch keinen Hass, sondern Frieden wollen.
Eine Reihe mysteriöser Explosionen und Bränden in Wohnhäusern, Ölraffinerien und Fabriken hat im Laufe der letzten zwei Wochen den Iran in Unruhe versetzt.
Im Gespräch mit Maya Zehden beleuchtet der Sprachwissenschaftler Markus Groß die fehlende kritische Islamforschung und den Einfluss islamischer Staaten auf westliche Universitäten.
Die Hamas versucht, Chaos in den Verteilungszentren zu stiften, damit die UNO wieder die Hilfslieferungen übernimmt und sie sich erneut bereichern kann.
Von Maurice Hirsch. Die EU hat der Autonomiebehörde Millionen an Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Was damit geschehen ist, scheint sie jedoch wenig zu interessieren.
Die mit der Muslimbruderschaft verbundene Hasm-Bewegung ist wieder in den Vordergrund getreten, nachdem die Behörden von ihr geplante Anschläge vereitelt haben.
Mahmoud Daifallah Hmoud, der über Südafrikas Völkermordklage entscheiden soll, hat Israel bereits in der Vergangenheit ethnische Säuberungen vorgeworfen.
In Spanien explodiert die Zahl der Übergriffe gegen israelische und jüdische Touristen: So wurden jüdische Teenager wegen Singens eines hebräischen Lieds aus einem Flugzeug in Valencia geworfen.
Von Jacques Neriah. US-Gesandter Thomas Barrack hat zwei potenziell dramatische Kurswechsel vorgeschlagen, um den Stillstand im Libanon zu überwinden und eine Einigung herbeizuführen.
Die GHF bietet an, die UNO bei ihren Lieferungen zu den Verteilungsstellen in Gaza zu unterstützen und sie gegen die Plünderungen durch die Hamas zu schützen.