Die Vereinigten Staaten erwägen die Entsendung einer Ausbildungs-Einheit nach Tunesien, wobei die Bedenken über Russlands Engagement in Libyen eine zentrale Rolle spielen.
Die Beschäftigten eines tunesischen Werkes haben sich für die Isolation an ihrem Arbeitsplatz entschieden, um medizinische Schutzausrüstungen zu produzieren.
Der Gesandte wurde entlassen, weil er eine Sicherheitsratsresolution ausgearbeitet hatte, die den US-Friedenplan für Israel und die Palästinensern verurteilt.
Von den ehemals 100.000 Juden leben heute noch ca. 2.000 in Tunesien. Von einer Normalisierung der Beziehungen zum jüdischen Staat will der neue Präsident nichts wissen.
Da keine der Parteien die absolute Mehrheit erringen konnte, muss das Land von einer Koalition geführt werden, deren Bildung schwierig werden könnte. [caption id="attachment_48272" align="alignleft" width="300"] Ennahdha-Vorsitzender Rached Ghannouchi (Quelle: Parti Mouvement Ennahdha, CC BY 2.0)[/caption] „Die Umfrage bei den [am vergangenen Sonntag stattfindenden] landesweiten Parlamentswahlen deuten darauf hin, dass die pro-islamische Ennahda an erster Stelle steht, gefolgt von der…