Im Schauplatz Nordafrika finden Sie alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu nordafrikanischen Ländern. Wenn Sie speziell an bestimmte Länder Nordafrikas interessiert sind können Sie Ihre Suche auf folgende Schauplätze einschränken:
Nach dem Verkauf russischen Militärgeräts an Algerien in Milliardenhöhe verlangen amerikanische Kongressmitglieder Sanktionen gegen das nordafrikanische Land.
Die vermehrten tödlichen Anschläge der afrikanischen Al-Qaida-Ableger erinnern daran, dass die Bedrohung durch die islamistische Terroroganisation auch weiterhin besteht.
Die Kämpfe zwischen den äthiopischen Streitkräften und der Tigray-Befreiungsfront im Norden des Landes wurden vor zwei Wochen nach einem fünfmonatigen Waffenstillstand wieder aufgenommen.
Seit dem Abschluss der Abraham-Abkommen bauen Marokko und Israel ihre militärische Zusammenarbeit sukzessive aus, wobei das nordafrikanische Land offener vorgehen kann als etwa die Golfstaaten.
Seit Präsident Abdel Fatah Al-Sisi im Jahr 2013 an die Macht kam, jagt ein Mega-Bauprojekt das nächste. Kritiker bemängeln, dass es sich dabei um Luxusprojekte handle und das Geld an anderer Stelle besser investiert wäre.
Der Einfluss der Armee ist in Ägypten tief verwurzelt, und unter Präsident Abd al-Fattah Al-Sisi konnte sie ihre Vormachtstellung in der Wirtschaft weiter ausbauen.
Es wird trotz aller Fortschritte noch lange dauern, bis sich die Gleichstellung von Mann und Frau im Nahen Osten durchgesetzt haben wird, solange noch immer so viele Prediger in ihren rückständigen Denkmustern verankert sind.
Der Machtkampf in Libyen eskaliert. Ein offener Bürgerkrieg im wichtigsten Transitland für Migranten aus Afrika könnte für Europa schwerwiegende Folgen haben.
Anstatt für die Opfer einzutreten und die Täter zu verurteilen, fordert ein ägyptischer geistlicher Führer Frauen auf, einen Hidschab zu tragen, um von Männern nicht umgebracht zu werden.
Mit seiner Präsenz in Mali und seinen engen Beziehungen zu Algerien versucht Russland, seinen Einfluss in Nord- und Westafrika auf Kosten des Westens auszuweiten.
Nachdem die Zukunft Libyens durch die Existenz zweier konkurrierender Regierungen im Ungewissen liegt, überlegt die Türkei, ihre Außenpolitik neu auszurichten.
Auch wenn Tunesien als arabisches Vorbild für Frauenrechte gilt, steht echter gesellschaftlichen Fortschritt hin zur völligen Gleichberechtigung der Frauen immer noch aus.
Für Moataz Bellah Abdel-Fattah ist nicht Israel das Problem, sondern der Iran, der unberechenbar sei, irrational handle und sich an keine Übereinkommen halte.