Im Schauplatz Nordafrika finden Sie alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu nordafrikanischen Ländern. Wenn Sie speziell an bestimmte Länder Nordafrikas interessiert sind können Sie Ihre Suche auf folgende Schauplätze einschränken:
Zukünftige Absolventen eines Gymnasiums in Tunesien ließen zur Feier ihres »Sportabiturs« ein Banner mit einer Darstellung Hitlers in Militäruniform vom Dach des Schulgebäudes.
Die geringe Teilnahme aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Legitimität der Regierung in Tripolis verkompliziert die politische Situation in Libyen weiter.
Zu den Werken, die auf der staatlich organisierten Veranstaltung verkauft wurden, gehören neben Mein Kampf und die Protokolle der Weisen von Zion antisemitische Neuerscheinungen über die Geschichte des Zionismus.
Damit ist das Königreich Marokko der erste afrikanische Staat, der der Ukraine militärische Hilfe leistet und gepanzerte Fahrzeuge in das vom Krieg zerrüttete Land schickt.
Inmitten wirtschaftlichen und politischen Krisen gingen am zwölften Jahrestag der Jasminrevolution, Tausende Menschen auf die Straße, um gegen die Politik von Präsident Kais Saied zu protestieren und seinen Rücktritt zu fordern.
Seit den Parlamentswahlen in Tunesien reißen die Diskussionen über die Auswirkungen der Abstimmung sowie der massiven Wahlenthaltung auf die Zukunft des Landes nicht ab.
Die Opposition fordert den Präsidenten auf, sofort zurückzutreten, da über 91{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der Tunesier gegen seinen autoritären Kurs gestimmt hätten.
Die restriktive Gesetzgebung des autoritären tunesischen Präsidenten wird zu einer allgemeinen Verschlechterung der Frauenrechte führen, befürchten kritische Beobachter.
Von Hany Ghoraba. Der Tod des amtierenden Generalführers der Muslimbruderschaft hat einen internen Machtkampf ausgelöst. Jetzt steigt eine jüngere, aber auch radikalere Generation auf.
Von Alex Grinberg. Seitdem Europa gezwungen ist, sich andere Partner für die Gasversorgung zu suchen, steht Algerien im Mittelpunkt seines Interesses. Doch diese Zuwendung zu einem engen Verbündeten Russlands kann sich als kontraproduktiv erweisen.