Israel

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Terror gegen Israel: Doppelte Standards

Von Alex FeuerherdtNach wie vor kommt es in Israel täglich zu Angriffen von Palästinensern mit Messern, Autos, Molotow-Cocktails und Schusswaffen. Besonders blutig verlief der vergangene Donnerstag, als erst in Tel Aviv zwei Juden beim Gebet erstochen und wenig später im Westjordanland ein Israeli, ein Palästinenser und ein amerikanischer Tourist aus einem fahrenden Auto heraus erschossen wurden. Der Europäische Auswärtige Dienst…

EU-Kennzeichnungsregeln schaden Friedensverhandlungen

Die von der EU kürzlich beschlossenen Kennzeichnungsrichtlinien für israelische Produkte, die im Westjordanland, in Ostjerusalem oder auf den Golanhöhen hergestellt werden, sind nicht nur deshalb ein Skandal, weil unter allen Staaten der Welt allein der jüdische einem solchen Reglement unterworfen wird, sondern auch, weil sie Frieden zwischen Israel und den Palästinensern in noch weitere Ferne rücken lassen. Um zu verstehen…

Schändlicher Jahrestag: Die Vereinten Nationen gegen Israel

Vor vierzig Jahren, am 10. November 1975, fasste die Generalversammlung der Vereinten Nationen einen selbst für UN-Maßstäbe beschämenden Beschluss. Resolution 3379 hatte nur einen Inhalt: Sie erklärte den Zionismus – als einzige nationale Befreiungsbewegung der Welt – zu einer „Form des Rassismus und der rassistischen Diskriminierung“. Möglich wurde dieser Beschluss durch eine Koalition der Ostblockländer mit Staaten der Dritten Welt…

Israels diskriminierender Umgang mit messerstechenden Angreifern

Eine Sicherheitskamera am Eingang nach Betar Illit zeichnete gestern auf, was seit Wochen in Israel tagtäglich geschieht: Eine arabisch gekleidete Frau näherte sich einem Sicherheitsmann. Während der ihren Ausweis kontrollierte, holte sie ein Messer aus der Tasche und attackierte ihn. Der Mann, der an diesem Tag seinen 33. Geburtstag feierte, konnte sich unter Einsatz seiner Schusswaffe verteidigen und wurde nur…

Abbas: 67 Jahre israelischer „Besatzung“

Wann immer von den Ursachen des israelisch-palästinensischen Konfliktes die Rede ist, darf der Verweis auf ‚die israelische Besatzung‘ nicht fehlen. Aus dem Gazastreifen hat Israel sich zwar vollständig zurückgezogen, aber noch immer kontrolliere es das Westjordanland – und mache damit Frieden unmöglich. Ein Ende ‚der Besatzung‘, so die vorherrschende Meinung, sei die Bedingung für eine Beilegung des Konflikts. Gegen ‚die…

Intifada mit Hilfe der UNESCO

Als ein von sechs arabischen Staaten eingebrachter Resolutionsentwurf bei der UNESCO zur Abstimmung kam, war die skandalöseste Passage des ursprünglichen Textes nicht mehr zu finden: Wie von MENA berichtet, sollte die sogenannte Klagemauer in Jerusalem zu einem Teil der al-Aksa-Moschee erklärt werden. Diese Geschichtsklitterung, mit der einmal mehr jede Verbindung des Judentums zu Jerusalem in Abrede gestellt werden sollte, war…

Shopping bei Hitler

Nicht nur im Westjordanland, wo unlängst wieder einmal eine Straße nach einem palästinensischen Attentäter benannt wurde, ist man stolz auf die „Kultur des Friedens und der Koexistenz“, die Mahmud Abbas in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung gepriesen hat. Auch im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen werden diese Werte hochgehalten. So wie in diesem Geschäft namens „Hitler“, wo es alles zu…

Straße nach palästinensischem Attentäter benannt

Nicht einmal einen Monat ist es her, dass ein palästinensischer Terrorist in der Altstadt von Jerusalem zwei Juden ermordete und zwei weitere verletzte, darunter ein zweijähriges Kind. Eine Woche danach benannte eine palästinensische Frau ihr neugeborenes Baby nach dem Mörder, um den „Märtyrer“ zu ehren. Jetzt gibt es einen weiteren Beleg für das, was Mahmud Abbas als eine „Kultur des…

Netanjahu, der Mufti und die ausgeblendete Gegenwart

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sorgte mit einigen Aussagen über den berüchtigten Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, und dessen Beitrag zum Holocaust für Aufregung. Manches war glatt falsch, manches unhaltbar. In der Empörung über Netanjahu ging jedoch unter, womit dieser zweifellos recht hat: Al-Husseini war ein fanatischer antisemitiischer Hetzer, der die Vernichtung der Juden propagierte – und er wird…

Woher kommt der Hass?

Angesichts der palästinensischen Terrorwelle gegen Juden wird allerorten die Frage gestellt, woher nur all der Hass komme. Die naheliegende Antwort ist nur selten zu vernehmen: Die Attentäter hassen Juden, weil sie genau das seit Jahrzehnten eingetrichtert bekommen. So wie von diesem Prediger, der erst in der vergangenen Woche in der al-Aksa-Moschee am Tempelberg erklärte, dass die Juden den Teufel anbeten,…

Kein „Streit“, sondern antisemitische Lügen

Spätestens seit dem Interview mit dem ‚Außenminister‘ der Palästinensischen Autonomiebehörde hat sich in österreichischen Medien weitgehend die Erklärung durchgesetzt, für die seit Wochen in Israel grassierenden Terrorangriffe durch Palästinenser sei ein „Streit“ um den Tempelberg bzw. die al-Aksa-Moschee verantwortlich. Sollte es sich tatsächlich um einen Streit handeln, dann um einen reichlich seltsamen, in dem eine Seite ständig hetzerische Lügen propagiert,…

UNRWA-Mitarbeiter, finanziert von den USA und der EU, rufen zum Judenmord auf

Chris Gunness, Sprecher der „United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees“ (UNWRA), hat ein Statement zur „aktuellen Spirale der Gewalt und Angst“ veröffentlicht. Darin beklagt er die „eskalierende Gewalt“ und die vielen zivilen Todesopfer. Unter den Palästinensern, versteht sich, denn wie es bei der UNRWA üblich ist, interessiert sie Gunness keinen Deut für israelische Opfer. Nicht einmal pro…

Peinliches Gestotter

Zu den absurden Gepflogenheiten westlicher ‚Ausgewogenheit‘ gehört es, ‚beide Seiten‘ eines Konflikts zur Zurückhaltung aufzurufen, wenn offenkundig nur eine Seite die Eskalation vorantreibt. Zu welch Peinlichkeiten das führt zeigt sich, wenn Matt Lee von Associated Press einen Sprecher des amerikanischen Außenministeriums darum bittet, die Position der Obama-Administration zur aktuellen palästinensischen Terrorwelle deutlich zu machen:

Mahmud Abbas und der palästinensische Terror gegen Juden

Von Florian Markl Anders als zu Beginn des palästinensischen Terrorkriegs der Jahre 2000ff. beteiligen sich palästinensische Sicherheitskräfte bislang nicht an der Gewalt gegen jüdische Israelis. Das bedeutet aber nicht, dass die palästinensische Führung keine Mitverantwortung für die Terrorattacken der vergangenen zwei Wochen trägt. Insbesondere Mahmud Abbas hat mit seiner Hetze gegen Israel – erneut – zur Eskalation der Gewalt beigetragen.…

Das ohrenbetäubende Schweigen der „Palästina-Solidarität“

Tagtäglich werden israelische Juden Opfer von palästinensischen Terrorattacken. Aus den Reihen der vermeintlich Palästina-Solidarischen ist nicht nur keine Verurteilung des palästinensischen Terrors zu vernehmen, sondern dieser wird teilweise sogar legitimiert. Auf Audiatur Online erklärt Alex Feuerherdt, warum das so ist: Nicht von der Sorge um das Wohl der Palästinenser wird die Palästina-Solidarität angetrieben, sondern – darin eins mit den Terroristen…