Bald jährt sich der Jahrestag des Beginns der Proteste nach dem gewaltsamen Tod von Jina Mahsa Amini. Entsprechend fürchten Irans Machthaber in Teheran neue Demonstrationen.
Die Benzinknappheit im Iran, daraus resultierende Beschränkungen für das Tanken und Gerüchte über eine bevorstehende Preiserhöhung haben zu langen Schlangen an den Tankstellen im ganzen Land geführt.
Die Entscheidung wirft Fragen bezüglich des Rückgangs des amerikanischen Einflusses in Nahost auf, der mit der von Chinas vermittelten Vereinbarung zur Beziehungsnormalisierung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran seinen Höhepunkt erreichte.
Auf die US-Ankündigung, Handelsschiffe in der Straße von Hormus mit militärischem Personal zu besetzen, um sie vor Beschlagnahmungen zu schützen, wird in iranischen Moscheen mit Spott und Hohn reagiert.
Um seine Stärke zu demonstrieren, betont das iranische Mullah-Regime gegenüber dem Ausland immer wieder, jederzeit mit dem Bau von Atomwaffen beginnen zu können.
Mehr als dreißig Jahre nach Ausrufung der Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie durch Ruhollah Khomeini hält der Iran die Todesdrohung immer noch aufrecht.
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi kündigte verschärftes Vorgehen gegenüber Frauen an, die sich weigern, in der Öffentlichkeit ihr Haar zu bedecken.
Der russische Präsident setzt in seinem Angriffskrieg zunehmend iranische Waffen ein. Vor allem die iranischen Drohnen sind eine große Gefahr für die Ukraine.
Im Iran steigt die Zahl der zum Tode Verurteilten von Jahr zu Jahr in einem erschreckenden Ausmaß. Allein jene wegen Drogendelikten nahm um fast hundert Prozent zu.
Die aus Kämpfern unterschiedlicher Nationen bestehende Imam-Hossein-Einheit stellt eine zunehmende Gefahr für die gesamte Region und vor allem für Israel dar.
Nachdem der Internetkonzern Digikala Fotos von weiblichen Angestellten ohne Hidschab veröffentlicht hatte, verhängte das Regime drastische Maßnahmen gegen das Unternehmen.