Österreich

Veranstaltung: „Die Marke Israel“ (Update)

Alexia Weiss berichtet in der Wiener Zeitung über die Veranstaltung „Die Marke Israel – Darstellung des Staates in den Medien und Ansätze zur besseren Vermarktung“, zu der der MENA-Mitarbeiter Florian Markl als Referent eingeladen war: „Aus David wurde Goliath“.

„Jüngste Journalistin“? Wie einem palästinensischen Mädchen die Kindheit geraubt wird

Sehr geehrte Kurier-Redaktion, in einem Artikel im heutigen Kurier behauptete Karoline Krause-Sandner, ein 10 Jahre altes palästinensisches Mädchen „hat sich selbst zur Journalistin ernannt“, die über Ereignisse in ihrem Heimatdorf Nabi Saleh im Westjordanland berichte. „Janna Jihad Ayyad“ sei eine „Internetsensation“. Erst nachdem sie in drei Vierteln Ihres Beitrags die palästinensische Propaganda von der „jüngste(n) Journalistin“ wiedergegeben hatte, deutete Krause-Sandner…

Veranstaltungsankündigung: „Die Marke Israel“

Am kommenden Dienstag wird unser Mitarbeiter Florian Markl an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Die Marke Israel – Darstellung des Staates in den Medien und Ansätze zur besseren Vermarktung“ teilnehmen, die von Keren Hajessod Österreich/Young Leadership veranstaltet wird. Bei Interesse sind bis morgen Anmeldungen per Mail an kh-wien@inode.at möglich. Wann: Dienstag, 14. Juni 2016, 18.30 Uhr Wo: Hotel Astoria Wien, Kärntnerstraße…

Sachliche Kritik statt unbegründeter Angriffe

Im Interview mit Staatssekretärin Muna Duzdar verweist Andreas Koller von den Salzburger Nachrichten auf unsere Kritik an der Geschichtsdarstellung der palästinensisch-österreichischen Geschichte: „Staatssekretärin Duzdar: Integration fällt nicht vom Himmel“.

Der Rabbiner mit den Röntgenaugen

Von Erwin Javor Der Moskauer Oberrabbiner und Vorsitzende der Europäischen Rabbinerkonferenz, Pinchas Goldschmidt, war in Wien zu Gast. Dabei fiel er in der Öffentlichkeit vor allem durch Aussagen über die Blödheit einiger Wiener Juden auf. „Als Gott die Intelligenz verteilte, stellte sich nicht jeder an“, lautete eine seiner meistzitierten Wortspenden. Damit bezog er sich auf Juden, die rechtspopulistische Parteien – wegen…

Sozialdemokratische Lobpreisung der islamistischen Diktatur

Von Florian MarklWiens Bürgermeister hat der iranischen Hauptstadt einen Besuch abgestattet und mit seinem Teheraner Amtskollegen, einem ehemaligen Luftwaffenbefehlshaber der iranischen Revolutionsgarden, eine Städtekooperation vereinbart. Im Interview mit dem gestrigen Kurier gab der Freund des Spritzweins Auskunft darüber, warum er ausgerechnet mit einem Land kooperieren will, in dem der Alkoholkonsum von Muslimen als „Verbrechen an Gott“ gewertet und schwer bestraft wird…

Die Muslimbruderschaft und andere Demokratiefeinde

„Mein Freundeskreis besteht zu einem großen Teil aus Araberinnen und Arabern verschiedenster Nationalität, einige davon Gläubige, die sich sehr freuen würden, wenn nicht beinahe jede Muslimin, die in Österreich eine Plattform bekommt, über spätestens eine Ecke mit der Muslimbruderschaft oder äquivalent demokratie- und menschenrechtsfeindlichen Vereinigungen unter einer Decke steckt und deren toxische Propaganda in Referate über das ‚emanzipatorische Projekt Islam‘…

Palästinensische Propaganda im ORF-Kulturmontag

Sehr geehrte Redaktion des ORF-Kulturmontag, in Ihrer Sendung am vergangenen Montag brachten Sie einen Bericht mit dem Titel „Identitäts-Suche: Palästinensermuseum Birzeit“, der sowohl in seiner Einseitigkeit als auch im Hinblick auf die manipulative Darstellungsweise in Wort und Bild einem palästinensischen Propagandasender gut zu Gesicht gestanden hätte, nicht aber einem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Beitragsmacherin Claudia Teissig unternahm nicht einmal den Versuch, einen…

Palästinenser attackieren, Israel wird als Aggressor dargestellt

Von Florian MarklPalästinensische Terroristen attackierten vom Gazastreifen aus Israel mit Raketen, die israelische Luftwaffe reagierte mit Luftschlägen gegen zwei Hamas-Einrichtungen. Welcher der beiden Vorgänge wird in Schlagzeilen hierzulande hervorgehoben, der palästinensische Angriff oder die israelische Reaktion? Die Antwort dürfte kaum mehr überraschen.orf.at:ORF-Teletext:Online-Standard:Kleine Zeitung online:Tiroler Tageszeitung online:Alles beim Alten also in österreichischen Medien: Palästinensischer Raketenterror ist keine Meldung wert, wenn Israel…

Palästinenser verweigern Verhandlungen, Israel wird verantwortlich gemacht

Sehr geehrte orf.at-Redaktion, in einer Meldung über die israelische Regierungsumbildung auf orf.at lese ich, dass die „ultrarechte Partei Israel Beitenu … Mitglied der rechts-religiösen Regierung Benjamin Netanjahus“ werde. Der „ultrarechte Parteivorsitzende von Israel Beitenu“ solle neuer Verteidigungsminister werden, Israels Regierung „rückt damit noch weiter nach rechts.“ Auffällig ist, dass Charakterisierungen wie „ultrarechts“ oder die ebenfalls sehr beliebte Bezeichnung „ultranationalistisch“ ausschließlich…

Stellte Netanjahu sich „demonstrativ auf die Seite“ eines Todesschützen?

Sehr geehrter Herr Vieregge,in Ihrem gestrigen Presse-Artikel über die israelische Regierungsumbildung schrieben Sie über einen Vorfall in Hebron, bei dem ein israelischer Soldat „einen auf dem Boden liegenden, bewusstlosen Palästinenser per Kopfschuss exekutiert hatte.“ Sie vergaßen dabei zu erwähnen, dass es sich bei Letzterem um einen Attentäter handelte, der zuvor israelische Soldaten attackiert hatte. Dann fuhren Sie mit Blick auf…

Warum die französische Nahost-Konferenz im besten Fall nichts bringen wird

Sehr geehrter Herr Schwarz,in Ihrem Beitrag im heutigen Kurier über die aktuelle Regierungsumbildung in Israel schreiben Sie, die Zusammensetzung der neuen Koalition sei „kein gutes Vorzeichen für eine von Paris initiierte Nahost-Friedenskonferenz am 3. Juni“. Sie haben Recht damit, dass der besonders vom französischen Außenminister Ayrault vorangetriebene Plan für eine derartige Konferenz unter keinen guten Vorzeichen steht, doch hat die…

Mieser Angriff auf Staatssekretärin Duzdar

Von Florian Markl Wie gestern an dieser Stelle ausgeführt, stellen sich anlässlich der Ernennung Muna Duzdars zur Staatssekretärin einige Fragen: im Hinblick auf die Positionen, die sie zum israelisch-palästinensischen Konflikt vertritt; auf ihre Haltung zu Terroristen wie der kürzlich in Wien aufgetretenen Leila Khaled und zu palästinensischen Terrororganisationen wie der PFLP sowie zum antiimperialistischen und antisemitischen Umfeld, in das sie…

„Wie hält’s die Staatssekretärin mit Israel?“

Mena Watch-Mitarbeiter Florian Markl wird in einem Beitrag der Salzburger Nachrichten über die neue Staatssekretärin Muna Duzdar ausführlich zitiert. Online ist der Artikel vorerst hier zu finden: „Wie hält’s die Staatssekretärin mit Israel?“