Das Auswärtige Amt veröffentlichte sieben Tweets, in denen Mbembe gegen jede Kritik verteidigt wurde – aber nicht einen Artikel mit Argumenten seiner Kritiker.
Von Ingo Elbe. Der Fall Achille Mbembe wirft Licht auf einen systematischen Defekt des weltweit reüssierenden Modediskurses namens „Postcolonial Studies“.
Einige Medien nehmen den zur (mittlerweile wegen Corona abgesagten) Ruhrtriennale eingeladenen Achille Mbembe in Schutz – mit wenig überzeugenden Argumenten.
Linke-Abgeordnete wollten Merkel und andere Regierungsmitglieder wegen „Beihilfe zum Mord“ vor Gericht bringen. Die Bundesanwaltschaft sieht dafür keinen Grund.
Der Funktionär der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ und Aktivist der Israelboykott-Bewegung BDS, Khaled Barakat, erhielt eine 4-jährige Einreisesperre.
Als treuer Kunde einer deutschen Krankenkasse in Israel hat man gerade jetzt auch weiterhin das Vergnügen, pünktlich zahlen zu dürfen. Leistungen sind hingegen nicht so leicht zu erhalten.
Schon im dritten Jahr in Folge soll ein „Israelkritiker“ einer der Top-Acts beim Kulturfestival Ruhrtriennale sein – diesmal der Soziologe Achille Mbembe.
Von Birgit Gärtner und Saïda Keller-Messahli. Die Übertragung des Gebetsrufs in Zeiten von Corona ist gedacht als Begleitung zum Gebet zuhause. Doch viele fühlen sich offenbar magisch davon angezogen.
Die für wahnhafte Thesen bekannte israelische Zeitung Haaretz glaubt an eine kommunistisch-proisraelische Verschwörung in Deutschland. Belege? Fehlanzeige.
Am Freitag drängten sich zum Ruf des Muezzins hunderte Gläubige vor der Dar-as-Salam-Moschee im Berliner Stadtteil Neukölln. Die Polizei musste eingreifen.