Vereinte Nationen: Keine sicheren Orte in Idlib
Die Vereinten Nationen sprechen von „alarmierenden Nachrichten“ aus der Provinz im Nordwesten Syriens, wo die Angriffe des Regimes unvermindert anhalten.
Deutschland nimmt am iranischen Revolutionstag teil
Den Jahrestag der iranischen Revolution zu feiern, ist ein Affront gegenüber deren Opfern.
Wo mit der palästinensischen Flagge für den Verbleib bei Israel demonstriert wird
An denkwürdigen Reaktionen auf den amerikanischen „Peace to Prosperity“-Friedensplan fehlt es wahrlich nicht.
Todesdrohungen gegen libanesischen Kleriker, der Auschwitz besuchte
Scheich Mohamad Ali El Husseini, der an einer Delegation muslimischer Führer in Auschwitz zum 75. Jahrestag der Befreiung teilnahm, beantragte nun Asyl in Frankreich.
Schiitische Milizen gehen erneut gegen Demonstranten im Irak vor
Siebzehn regierungskritische Demonstranten wurden am Montag bei Zusammenstößen mit „Saraya al-Salam“-Milizionären in Najaf verletzt.
Libyen: Türkische Söldner setzen sich nach Europa ab
Im Libyenkonflikt zeichnet sich eine neue Gefahr ab: Von der Türkei bezahlte syrische Söldner in Libyen sollen desertiert und nach Italien übergesetzt sein.
Wie „Kulturzeit“ an Kirk Douglas erinnert
Das 3sat-Kulturmagazin gedenkt des verstorbenen jüdischen Schauspielers und Israel-Unterstützers Kirk Douglas mit der Musik eines Antisemiten.
Dolchstoßlegende auf Palästinensisch
Die einstigen Kriegsgegner Israel und Sudan könnten schon bald diplomatische Beziehungen aufnehmen.
Zwölf pro-iranische Milizionäre bei Luftangriffen in Syrien getötet
Syrische Staatsmedien machen Israel für die Luftangriffe verantwortlich, dessen Militär wie üblich keine Angaben zu den Vorfällen macht.
Ägyptischer Historiker: „Die Juden haben vom Holocaust profitiert“
Mohammad Al-Shafi’i erklärte, der jüdische Staat bestehe zu dem Zweck, der internationalen Gemeinschaft Reparationszahlungen abzupressen.
„Ich wünschte, es gäbe einen besseren Plan für den Frieden“
Damit die palästinensische Führung einem Friedensplan zustimmen würde, müsste er die Beseitigung Israels enthalten.
Irakisch-Kurdistan drängt traditionelle Genitalverstümmelung zurück
Die deutsch-irakische NGO Wadi begeht am 6. Februar das Ende von weiblicher Genitalverstümmelung in der irakisch- kurdischen Region Garmian.
Terror-Anschlag in Jerusalem
Bei der Rammattacke durch einen palästinensischen Autofahrer wurden mindestens zwölf Soldaten verletzt.
Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander
Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.
US-Universität in Katar geht vor Schwulen-Hassern in die Knie
Aufgrund von Protesten gegen Homosexuelle hat die Zweigstelle einer amerikanischen Universität in Katar eine geplante Diskussionsveranstaltung abgesagt.
London-Attentäter: „Juden sind schlimmer als Nazis“
Sudesh Amman hatte bereits 2018 in den Social Media behauptet, die Juden täten den Muslimen Schlimmeres an, als ihnen unter den Nazis angetan wurde.
Irans Regime setzte ausländische Milizen gegen eigene Bevölkerung ein
Eine Website ausländischer Kämpfer unter dem Kommando des Iran berichtet, dass ihren Kombattanten befohlen wurde, auf den Straßen iranischer Städte gegen Demonstranten zu vorzugehen.
Assads Offensive macht erneut 500.000 Syrer zu Flüchtlingen
Die Regimeoffensive in der letzten Rebellenenklave Syriens löste eine der größten Vertreibungswellen im neunjährigen Krieg aus.
Die "Internationale Liga für Menschenrechte" ist eine Liga gegen Israel
Von Karl Kasper. Der Verein, der jährlich die Carl-von-Ossietzky-Medaille verleiht, ist tief in die antiisraelische Szene verstrickt und steht der Israelboykott-Bewegung BDS nahe.
Folge 18 – Was günstig und was ungünstig an Trumps Friedensplan ist
Die Palästinenser haben bisher noch alles abgelehnt, das nach einem eigenen Staat mit eigener Verantwortung aussah – immer, regelmäßig, in Bausch und Bogen.
Zwischen Syrien und der Türkei droht massive militärische Eskalation
Nachdem türkische Truppen ins Visier der Assad-Armee geraten waren, antwortete die türkische Armee mit Angriffen, die bis zu 35 syrische Opfer forderten.