Mena-Exklusiv

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Wie Palästinenser-Kinder in UNO-Schulen Judenhass lernen

Das Dokumentarvideo eines israelischen Journalisten zeigt einmal mehr, dass die Bande zwischen der Hamas und dem „Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten“ (UNRWA) ausgesprochen eng ist und in den Schulen der Organisation schon kleine Kinder antisemitisch verhetzt werden. Das ist ein Skandal – allerdings nicht verwunderlich, wenn man die Geschichte der UNRWA sowie ihren Sinn und Zweck…

War Erdogan schon als Student seiner Zeit voraus …?

Von Thomas von der Osten-SackenEigentlich läuft alles ganz prima für den türkischen Präsidenten: Die parlamentarische Opposition ist ausgeschaltet oder paralysiert; aus den eigenen Reihen hat er alle entfernt, die sich noch irgendwie kritisch hätten äußern können; die Europäer kooperieren wie nie zuvor, schließlich könnte die Türkei ja wieder ihre Grenzen für syrischen Flüchtlinge öffnen und die eigenen Leute bereiten das…

Palästinensische Heuchelei über den Terror in Tel Aviv (Update)

Angesichts der permanenten Aufstachelung zu Antisemitismus und Israelhass charakterisierte Mena Watch die Reaktionen palästinensischer Offizieller auf den Terroranschlag von Tel Aviv letzte Woche als Heuchelei. Florian Markl begründete diese Einschätzung unter anderem damit, dass „die PA [sich heute] noch eine Verurteilung von Angriffen auf Zivilisten abgerungen haben [mag], doch wenn die Attentäter von Tel Aviv erst einmal in israelischen Gefängnissen…

Wollte Israel zeigen, „wer Herr im Hause ist“?

Sehr geehrte Frau Harrer,Sie schreiben im heutigen Standard, ein Besuch des Generalsekretärs der Arabischen Liga, Nabil Elaraby im Westjordanland sei von Israel verhindert worden, das ihm verboten hätte, „per Hubschrauber nach Ramallah zu fliegen. Eine Gelegenheit zu zeigen, wer Herr im Hause ist.“ Vermutlich stützten Sie sich auf einen Bericht in der Haaretz, die sich auf einen nicht näher benannten…

Orlando-Massaker: Die progressive Linke und die Verteidigung von Islamisten

Von Adi Saleem Bharat Nach dem grauenvollen Massaker in einem Schwulen- und Lesbenclub in Orlando weiß ich langsam nicht mehr, welches das Schlimmere von zwei Übeln ist. Auf der einen Seite höre ich Donald Trumps bedenkliche Bemerkungen zu dem Amoklauf, die nur weiteres Futter sind für seinen Generalverdacht, all jene, die auch nur im Entferntesten als Moslems definiert werden könnten,…

Na klar, der Westen ist schuld am muslimischen Schwulenhass!

Von Thomas von der Osten-SackenDie These, eigentlich sei der Westen wieder einmal schuld, ist keineswegs neu. Nach dem Massaker in Orlando, bei dem Omar Mateen sich erst zum Islamischen Staat bekannte und dann neunundvierzig Menschen in einem Gay Club erschoss und über fünfzig weitere verletzte, wird sie jetzt wieder hervorgekramt. „Warum das Schwulsein schon immer zum Islam gehörte“, erklärt etwa…

Können Islamisten Schwulenhasser sein?

War der Mörder von Orlando „Schwulenhasser oder ISIS-Terrorist“ fragt man sich unisono in Tagesschau, Bild-Zeitung, dem Rundfunk Brandenburg Berlin (RBB) und unzähligen andere Medien, ganz so, als gebe es da einen Widerspruch. Nun müssen Schwulenhasser sicher keine Islamisten sein, aber wohl jeder Islamist ist ein Schwulenhasser. Eine Einstellung, die er mit dutzenden von Regierungen im Nahen Osten teilt. Erst jüngst…

„Jüngste Journalistin“? Wie einem palästinensischen Mädchen die Kindheit geraubt wird

Sehr geehrte Kurier-Redaktion, in einem Artikel im heutigen Kurier behauptete Karoline Krause-Sandner, ein 10 Jahre altes palästinensisches Mädchen „hat sich selbst zur Journalistin ernannt“, die über Ereignisse in ihrem Heimatdorf Nabi Saleh im Westjordanland berichte. „Janna Jihad Ayyad“ sei eine „Internetsensation“. Erst nachdem sie in drei Vierteln Ihres Beitrags die palästinensische Propaganda von der „jüngste(n) Journalistin“ wiedergegeben hatte, deutete Krause-Sandner…

Wer sind hier die Hardliner?

Von Alex Feuerherdt Nach dem terroristischen Attentat in Tel Aviv interessieren sich viele deutsche Medien weniger für die jüdischen Opfer, sondern vor allem für die mögliche – und natürlich in jedem Fall für überzogen gehaltene – Reaktion der israelischen Regierung. Dem zugrunde liegt die so gewohnte wie bizarre Logik, dass eine Eskalation immer erst dann gegeben ist, wenn der jüdische…

Mit dem größten Terrorsponsor im Kampf gegen den Terror

Vor wenigen Tagen hat das US-State Departement seinen neuesten Bericht über globalen Terrorismus veröffentlicht. Und wie jedes Jahr führt der Iran mit Abstand:  „Iran remains the leading state sponsor of terrorism globally.“ Erneut auch wird, wie jedes Jahr, ein Iraner ganz besonders erwähnt: Quasim Soleimani, der Anführer der al-Quds-Brigaden. Über ihn und seine Truppe heißt es, sie seien  „Iran’s primary…

Palästinensische Heuchelei über den Terror in Tel Aviv

Von Florian MarklDer Terroranschlag von Tel Aviv sei eine „individuelle und natürliche Reaktion“ auf israelische Gewalt, behauptete die Fatah von Mahmud Abbas, während auf den Straßen des Westjordanlandes das Blutbad mit Feuerwerken gefeiert wurde. Der dreiste Versuch, wieder einmal Israel für palästinensischen Terror verantwortlich zu machen, verblüffte die österreichische Presseagentur APA offenbar dermaßen, dass sie am Ende ihrer Meldung über…

Qatar: Die reichste Tankstelle der Welt in Familienbetrieb

Von Burak Bekdil Der stolze Golfstaat Qatar weist bis zu 50.000 Jahre menschliche Besiedlung auf. Er mag nicht das einzige Land der Welt mit einer solch beeindruckenden historischen Besiedlungsgeschichte sein. Doch was ihn einzigartig macht, ist seine gekonnte Erhaltungstradition, insbesondere seine anhaltende Konzentration auf mittelalterliche und nicht antike Geschichte. Qatar ist das reichste Land der Welt oder mehr eine Tankstelle…

Judenmord als religiöses Ritual

Von Alexander GruberIn westlichen Medien wird als Grund für Terroranschläge wie jenen von Tel Aviv immer wieder die israelische Besatzung des Westjordanlandes, die schlechte soziale Lage der Palästinenser oder die Propagandalüge von einem „Streit um Gebets- und Besuchsrechte auf dem Tempelberg in Jerusalem“ (Ö1-Morgenjournal, 9. Juni 2016) angegeben. Die palästinensischen Propagandisten des Terrors jedoch machen sich diese Mühe der Rationalisierung…

Die unbeachtete Tragödie der vom Islamischen Staat entführten Turkmeninnen

Von Thomas von der Osten-Sacken Der Islamische Staat (IS) hat nicht nur tausende von jesidischen Mädchen und Frauen gekidnappt und in die Sexsklaverei gezwungen. Auch hunderte turkmenischer Frauen haben dasselbe Schicksal erlitten. Da die meisten Turkmenen im Nordirak Schiiten sind, gelten sie den radikal sunnitischen Kämpfern des IS als Beute. Während über die Tragödie der Jesiden immerhin in den internationalen…