Mena-Exklusiv

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Iranische Offizielle gegen „hebräischen“ Vertrag zur Terrorbekämpfung

Von Wahied Wahdat-Hagh Dieser Artikel ist die Fortsetzung einer Serie, deren erster Teil unter dem Titel „Wie der Iran Terror bekämpfen möchte, ohne Terror zu bekämpfen“ kürzlich bei Mena Watch erschien. Ayatollah Hossein Nuri Hamedani kritisierte den Beschluss, der von einer knappen Mehrheit des iranischen Pseudo-Parlaments Majless am 07. Oktober 2018 verabschiedet worden ist, mit scharfen Tönen. Es handelt sich dabei…

Redner auf #unteilbar-Demonstration fordert Vernichtung Israels

Von Thomas von der Osten-Sacken Unter den 240.000, die vergangenen Samstag unter dem Slogan #unteilbar in Berlin auf die Straße gingen befanden sich auch, wie sollte es sonst bei breiten Bündnissen in Deutschland sein, Organisationen, die sich den „Befreiungskampf der Palästinenser“ auf die Fahnen geschrieben haben.  So auch das „Internationalistische Bündnis“, das mit zwei Rednern – unter ihnen die internationale…

Kein „David“ ohne Feigenblatt, keine „Kleine Meerjungfrau“ im Bikini

Von Stefan Frank Der Herbst ist die Jahreszeit für Buchmessen, so auch in Kuwait City, wo auf dem Messegelände im Stadtteil Mishref vom 14. bis zum 24. November die jährliche Arabic Books Exhibition stattfinden wird. Ungeachtet ihres Namens werden dort auch englischsprachige Bücher vorgestellt, zudem werden Botschaften einiger westlicher Länder mit eigenen Ständen vertreten sein. Doch in Kuwait herrscht eine…

Zentrum für Antisemitismusforschung: Kooperation mit Israelhassern?

Von Alex Feuerherdt Am vergangenen Mittwoch sollte eine Tagung des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) zum Thema Islamfeindlichkeit stattfinden – in Kooperation mit einer Vereinigung, die den antisemitischen „Al-Quds-Tag“ in London mitorganisiert und große Stücke auf die libanesische Terrororganisation Hisbollah hält. Die Veranstaltung wurde schließlich jedoch abgesagt. Nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern weil die Sicherheit der Teilnehmer gefährdet gewesen sei,…

Delegitimierung Israels: Der Zweck der antijüdischen UNO-Resolutionen

Von Tina Adcock Am gestrigen Morgen traten die Resolution 28 und 29 der PX-Kommission des Executive Boards der UNESCO in Kraft – unter dem Titel „Occupied Palestine“. Diese Resolutionen legen den Status des Grabes der Patriarchen in Hebron, sowie Rachels Grab in Bethlehem als „integralen Bestandteil des besetzten Palästinensischen Territoriums“ fest. Verurteilt wurde damit auch die Installation eines Sicherheitszauns sowie alle anderen…

Trump: Sklave der israelischen Regierung und Opfer eines jüdischen Einflüsterers

Von Florian Markl Wer steckt in Wahrheit hinter der Politik von Donald Trump? Dank eines Gastkommentars in der Presse wissen wir jetzt, was nicht wenige, die sich mit Sicherheit nicht als Antisemiten verstehen, schon immer vermutet haben: ein „rätselhafter jüdischer Einflüsterer“ ist es, was, um nur ja keine Unklarheiten aufkommen zu lassen, gleich auch zur Überschrift von Ian Burumas leicht…

Wie der Iran Terror bekämpfen möchte, ohne Terror zu bekämpfen

Von Wahied Wahdat-Hagh Der Revolutionsführer Ali Khamenei hat sich gegen eine Zusammenarbeit mit der FATF ausgesprochen. Offen ist wie der Wächterrat über die weiteren im Gesetz behandelten Belange, wie das UN-Übereinkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität oder über die internationalen Anti-Geldwäsche-Regelungen entscheidet. Es gilt als sehr unwahrscheinlich, dass der Wächterrat und Ali Khamenei einer konsequenten Zusammenarbeit mit der FATF zustimmen…

Die immerwährende Verantwortung Deutschlands

Von Thomas Eppinger „Vor fast 80 Jahren, in der Pogromnacht des 9. November, schlugen den jüdischen Menschen in Deutschland Hass und Gewalt in ungeahntem Ausmaß entgegen. Was aber dann folgte, waren die beispiellosen Verbrechen des Zivilisationsbruchs der Schoah. Daraus erwächst die immerwährende Verantwortung Deutschlands, an dieses Verbrechen zu erinnern und Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Gewalt entgegenzutreten.“ Diese Sätze schrieb Angela Merkel…

Merkels Israelbesuch, eine nichtgehaltene Rede und ein Scholz-Interview

Von Stefan Frank [caption id="attachment_33713" align="alignleft" width="350"] Quelle: Ministry of Foreign Affairs, mfa.gov.il[/caption] Die diesjährigen deutsch-israelischen Regierungskonsultationen, die letztes Jahr „aus Termingründen“ abgesagt worden waren, endeten ohne einen Eklat. Das ist nicht selbstverständlich, wenn deutsche Politiker nach Israel reisen; wäre Martin Schulz als Bundeskanzler mit seinem Außenminister Sigmar Gabriel angereist, wären Affronts gegen die Gastgeber vorhersehbar gewesen. Deutsche und Israelis…

Der IS und Assad: Von der Illusion einer internationalen Gemeinschaft

Von Thomas von der Osten-Sacken Sie gehört zum Mantra politischer Sonntagsreden nach einem weiteren Massaker: die Forderung, dass nie wieder geschehen dürfe, was geschehen sei. Dann geschieht es doch wieder, und es folgt die nächste Sonntagsrede. Es war so nach Ruanda, Darfur und nach dem Völkermord an den Jesiden im Jahr 2014. Immerhin wurde Nadia Murad nun mit dem  Friedensnobelpreis…

Wie aus einem Terroranschlag eine Schießerei am Arbeitsplatz wird

Es scheint eine niemals enden wollende Tragödie zu sein, dass Palästinenser mittels Terroranschlägen versuchen, ein Land zu bekommen, welches sie wahrscheinlich eher durch friedliche Verhandlungen erreichen könnten. Die Attentäter erlangen Ruhm und eine jahrelange Zahlung an sich selbst und ihre Familien mit ihrem blutigen Geschäft. Sowohl die PLO, als auch die Hamas preisen ihre „Märtyrer“ und benennen Straßen, Schulen und…

Die Taktik der Hamas spiegelt ihren Vernichtungswunsch wieder

Von Tina Adcock „Die Gewalt der Israelischen Streitkräfte gegenüber den Protesten gegen die humanitäre Krise in Gaza nimmt nicht ab.“ So, oder so ähnlich, könnte man die Berichterstattung der hiesigen Nachrichten und Printmedien oftmals zusammenfassen, deren Berichterstattung ist in vielen Fällen fehlerhaft ist: durch Auslassungen gekennzeichnet, einseitig und oftmals auch ideologisch verzerrt. Doch was passiert derzeit wirklich im Gazastreifen und…

Drohungen gegen UNRWA: Die Geister, die sie selber rief

Nach Entlassungen und Arbeitszeitverkürzungen infolge der Mittelkürzungen durch die USA blockieren seit Tagen palästinensische UNRWA-Angestellte die Büros des Hilfswerks in Gaza. Nun kamen auch noch massive Drohungen gegenüber dem Führungspersonal der Einrichtung hinzu, neun Mitarbeiter wurden deshalb aus dem Gazastreifen nach Israel evakuiert. Die Finanzlücke versuchen nicht zuletzt europäische Länder zu schließen. Doch das ist der falsche Weg. Das Wort…