Mena-Exklusiv

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Palästinensischer Kleriker: „Muslime müssen die Juden hassen“

„Muslime müssen die Juden hassen“, sagte der palästinensische Kleriker Scheich Saed al-Tubasi am 7. Januar bei einer Pressekonferenz, in der er vor einer „Normalisierung“ im Verhältnis zwischen Muslimen und Juden warnte und den Juden ein Streben nach einem Israel „vom Nil bis zum Euphrat“ unterstellte. Der kuwaitische Internetfernsehsender Al-Foz hat die Rede aufgezeichnet, die Medienbeobachtungsstelle MEMRI, die arabische Fernsehsender und…

Felsendom in Jerusalem: Betreten mit Kippa verboten

Am Montag kam es einmal mehr zu einem Zwischenfall auf dem Tempelberg in Jerusalem. Wachen am Eingang des Felsendoms verweigerten einem israelischen Polizisten den Zutritt für einen Routinecheck, weil er eine Kippa trug. Firas Dibs, Sprecher der islamischen Waqf-Behörde, die das Gelände beaufsichtigt, sagte, dass daraufhin Dutzende Gläubige mit der Polizei aneinander geraten seien. Anschließend verbarrikadierten sich die Protestierenden im…

Wenn Israelis in Malaysia nicht schwimmen dürfen

Von Thomas Eppinger Der malaysische Ministerpräsident Mahathir Mohamad ist ein schäbiger Antisemit. Nicht, dass es auch Antisemiten gäbe, die nicht schäbig wären, aber wenn man sich ärgert, darf man auch einmal ein überflüssiges Adjektiv verwenden. Dr. M, wie er zuhause genannt wird, gibt den Juden die Schuld für alle Probleme im Nahen Osten und bezeichnete sie als „hakennasig“. 1994 verbot…

Palästinensischer Minister verbreitet Klischee vom giftmischenden Juden

Von Stefan Frank [caption id="attachment_36377" align="alignleft" width="350"] PA-Minister Hussein Al-A’araj (Quelle: Facebook)[/caption] Hinter dem verbreiteten Drogenkonsum in den Palästinensischen Autonomiegebieten, vor allem unter jungen Leuten, stecke ein Plan der Israelis, diese Jugendlichen mit Drogen zu versorgen, um sie zu schwächen; diese Ansicht vertraten ein Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) sowie der Präsident und der Dekan der arabischen Al-Quds-Universität bei einer…

Neue UNO-Farce: Jemen soll Einhaltung von Frauenrechten überwachen

Von Stefan Frank [caption id="attachment_36222" align="alignleft" width="300"] Zur Vergrößerung auf Bild klicken[/caption] Der Jemen steht in dem vom World Economic Forum jährlich veröffentlichten Global Gender Gap Report, der die Staaten der Welt nach dem Grad der Gleichstellung bzw. der Diskriminierung von Frauen bewertet, seit 13 Jahren ununterbrochen auf dem letzten Platz. Frauen werden dort nach Ansicht der Autoren noch stärker…

Abbas droht – mal wieder – mit der Aufkündigung der Osloer Verträge

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, warnte, dass das Einfrieren der Friedensverhandlungen und die „anhaltende Siedlungspolitik“ in der Westbank das Ende der Kooperation mit Israel bezüglich der Sicherheits- und Wirtschaftsverträge sein werde. Dieselbe Autonomiebehörde also, die zum Märtyrertum ermuntert, beschwert sich nun über Sicherheitsabkommen. Dieselbe Behörde, deren 6.000 Polizeibeamte in ihren Einsatzstellen verbleiben, wenn die israelische Armee Attentäter sucht…

Israel: Alle Staatsbürger sind rechtlich gleichgestellt

Sehr geehrter Herr Hauenstein, Sie schreiben in der Kronen Zeitung unter dem Titel „Bürger zweiter Klasse“, die Drusen seien in Israel „die einzigen nicht-jüdischen Staatsbürger, denen der Militärdienst offensteht“. Das ist schlicht falsch. Der verpflichtende Militärdienst gilt in Israel grundsätzlich für Juden, Drusen und Tscherkessen. Angehörige anderer Bevölkerungsgruppen werden zwar nicht eingezogen, der Militärdienst steht ihnen aber sehr wohl offen.…

Amnesty International: Spenden sammeln mit Israel-Diffamierung

Auch edle Ziele benötigen Geld zu ihrer Umsetzung. Deshalb wirbt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International mit einem Videoclip um Spenden. Inhaltliches Zugpferd der aktuellen Kampagne ist ein zweifelsohne wichtiges Anliegen: der Kampf gegen Vergewaltigung von Frauen als Kriegswaffe. Weniger hehr als das Anliegen ist das Mittel, dessen sich die Menschenrechtler bedienen: Der Spendenaufruf wird zum Teil untermalt von Aufnahmen israelischer Soldaten,…

Eine US-Demokratin, auf deren Karte Israel nicht existiert

Es vergeht kaum eine Woche in der die frisch vereidigte US-Kongressabgeordnete Rashida Tlaib nicht für Schlagzeilen sorgt. Ließ sie sich erst kürzlich in einer als „traditionell“ daregstellten palästinensischen Tracht angeloben, erschien kurz darauf das Bild einer Karte in ihrem Büro auf der ein Post-It mit einem Pfeil zu erkennen war und der Aufschrift „Palästina“. Der Pfeil zeigte natürlich auf Israel…

Wenn sich der Iran über israelische Flaggen in Jordanien freut

Der jordanische Gewerkschaftsdachverband hat angekündigt, an den Eingängen zu seinen Einrichtungen israelische Flaggen auf den Boden zu malen, damit jeder dort Beschäftigte und jeder Besucher beim Betreten und Verlassen des Gebäudes darüber laufen und so, ob er will oder nicht, seine Verachtung des jüdischen Staates zum Ausdruck bringen muss.

Springt Russland dem nächsten arabischen Despoten zur Seite?

Von Thomas von der Osten-Sacken Im Sudan gehen die Proteste und Demonstrationen auch im neuen Jahr weiter. Wie kaum anders zu erwarten, reagiert das Regime von Omar al-Bashir mit brutaler Repression. Es wird scharf geschossen, Oppositionelle werden verhaftet und Demonstrationen – kaum, dass sie sich bilden – mit Gewalt aufgelöst. Und wie es scheint hat sich Bashir, sollten seine eigenen Sicherheitskräfte…