Freudenfeiern für den Judenmörder

Von Alexander Gruber

Wie berichtet, rief die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas einen „Tag der Trauer“ für jenen Terroristen aus, der am Sonntag in Jerusalem zwei Menschen erschossen und sechs weitere verletzt hatte. Wie folgende Bilder – die man in hiesigen Medien nicht zu sehen bekommt, könnten sie doch die Erzählung von den vom stockenden Friedensprozess enttäuschten Palästinensern konterkarieren – zeigen, sind allein in Ostjerusalem unzählige Menschen dem Aufruf gefolgt und haben eine Gedenkveranstaltung für den Terroristen abgehalten.

 

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Und auch im Gazastreifen war wenig Frustration zu sehen. Quds TV, der Fernsehsender der Hamas, die die Verantwortung für den Anschlag übernahm, zeigte vielmehr Bilder von Freudenfeiern, auf denen dem Judenmörder von Jerusalem zu Ehren Süßigkeiten an Passanten verteilt wurden.

 

Haltung zeigen, wo es unbequem wird

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