In Bergisch Gladbach organisieren zwei Vereine, die für die Partnerschaft mit einer israelischen und einer palästinensischen Stadt zuständig sind, eine Veranstaltungsreihe. Dazu wurden auch Befürworter von BDS-Maßnahmen eingeladen.
Wenn Berliner »Antiimperialisten« in Stalins Fußstapfen treten und den von ihnen zur »Befreiung« auserkorenen »unterdrückten Völkern« vorschreiben, was diese zu tun hätten.
Die Leiter der Documenta halten Kritik an der antisemitischen BDS-Bewegung für »rassistische Anschuldigungen« und Maßnahmen gegen sie für eine »Gefährdung von Kunst- und Diskursfreiheit«.
Nach der BDS-Resolution in Deutschland und Anti-BDS-Gesetzen in einigen US-Bundesstaaten regt sich nun auch in GB der Widerstand gegen die BDS-Bewegung.
Von Gaby Spronz. Die Veranstaltung zum Thema »Israel-Palästina-Konflikt« entpuppte sich als reine Propagandaveranstaltung zugunsten der antisemitischen BDS-Bewegung.
Mitarbeiter der deutschen Lufthansa, hinderten am Frankfurter Flughafen chassidische Juden, die von New York kamen, an ihrer Weiterreise nach Budapest.
Von David Isaac. Der Bericht, der Israel Apartheid gegenüber den Palästinensern vorwirft, wurde schon einmal verurteilt. Nun hat sich die Regierung auch schriftlich dazu geäußert.
Der Publizist und Lehrbeauftragte Volker Beck spricht mit dem Journalisten und Historiker Peter Huemer über Israel, die antisemitische BDS-Bewegung und Islamismus.
Eine Documenta-Gesprächsreihe wurde nach der Kritik des Zentralrats der Juden abgesagt. Jetzt will die Kunstschau »für sich sprechen« – und das verheißt nichts Gutes.