Vor Gericht in Montpellier erklärte der Angreifer, er habe nicht aus Antisemitismus, sondern aus Trauer über die von Israel verursachten Toten in Gaza gehandelt.
Im Gespräch mit Peter Huemer spricht der Filmemacher und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky über den von »ganz normalen Männern« verübten Holocaust by Bullets.
Es seien »Wölfe des Islamischen Staates« gewesen, die für die Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien verantwortlich sind, heißt es in dem Social-Media-Beitrag.
Der Vorsitzende der European Jewish Association, Rabbiner Menachem Margolin, spricht mit Maya Zehden über die Ziele der Konferenz »Fighting back for our future«.
Die Opfer des vom Bundestag anerkannten Völkermords brauchen Sicherheit und Bleiberecht. Im ersten Schritt muss endlich ein bundesweiter Abschiebestopp beschlossen werden.
Israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in Paris sind auf vielen Ebenen mit Diskriminierung, Antisemitismus und sogar mit Morddrohungen konfrontiert.
Charlotte Wiedemann ist Deutschlands führende Expertin für das Dechiffrieren des Lächelns israelischer Polizisten ist. In der taz darf sie ihre Erkenntnisse ausbreiten.
Von Rebecca Schönenbach. Wenn das deutsche Entwicklungsministerium erklärt, es würden »keine Mittel an de-facto-Autoritäten« wie Taliban oder Hamas fließen, dann klingt das schöner als es ist.
Sollten »wahre Freunde« nicht eher den österreichischen Juden den Rücken gegen Antisemitismus stärken, als ihnen öffentlich auszurichten, was man an Israels Kampf gegen den Hamas-Terror auszusetzen hat?
Der Islamexperte und Extremismusforscher Moussa al-Hassan Diaw spricht im Interview über die bedrohliche Ausbreitung des politischen Islams und wie der 7. Oktober seine Präventionsarbeit verändert hat.