Eine israelische Hilfsorganisation, die syrischen und afghanischen Flüchtlingen in Griechenland hilft

„Als ich mir die verschiedenen NGOs anschaute, die auf Lesbos arbeiteten, riet mir jemand, der schon dort gewesen war, IsraAid zu kontaktieren. Mit gefiel die Idee mit einer israelischen Organisation dorthin zu gehen, um Menschen die noch nie einen Israeli oder eine Juden getroffen hatten, zu zeigen, wir sind nicht alle schlecht und wir sind nicht so wie ihr denkt, dass wir sind. (…) Für mich persönlich hatte ich keine Angst. Natürlich habe ich darüber nachgedacht, dass ich mit einer israelischen Organisation einem zusätzlichen Risiko ausgesetzt sein könnte. In Lesbos hat das aber keine Rolle gespielt, wir haben Hemden getragen, die eine israelische Flagge und den Davisstern zeigen. Wir hatten niemals Probleme mit Flüchtlingen, manchmal hatten wir Probleme mit anderen NGOs. (…) Es waren für gewöhnlich kleinere NGOs und freiwillige Helfer, die sagten, sie wollten nichts mit Israel zu tun haben. Flüchtlinge nie, die waren eher überrascht, dass wir ihnen halfen. Immerhin ist Israel gewissermaßen im Krieg mit Syrien.“

(Christine Brinck: „Interview mit einer Flüchtlingshelferin: ‚Ich hatte das Gefühl, ich schulde der Welt etwas‘“)

Indonesien und das Abraham-Abkommen

Nachdem Indonesien an Trumps Friedensplan für Gaza teilnimmt, wird das Land als einer der nächsten Kandidaten für die Erweiterung der Abraham-Abkommen gehandelt.

Die Täter-Opfer-Umkehr des IStGH

Der Chefankläger des IStGH macht aus einem Massaker an israelischen Soldaten ein israelisches »Verbrechen« an palästinensischen Zivilisten.

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