Von Judith Theulé. Am 18. November lädt die linksradikale Gruppe Berlin Insoumise zu einer Begegnung mit drei Franzosen ein, die über ihre Erlebnisse bei der Gaza-Flottille berichten.
Von Negar Jokar. In Berlin erinnerte eine Ausstellung an die Tausenden von Iranern, die im Laufe der letzten Jahrzehnte vom iranischen Mullah-Regime unbarmherzig verfolgt wurden.
Von Masha Gabriel. Die internationale Berichterstattung über Israel und den Gazastreifen gleicht einer Bankrotterklärung des professionellen Journalismus.
Von Uzay Bulut. Pakistan betrachtet Kaschmir und Gaza (sowie Israel) als islamische Gebiete, da sie in der Vergangenheit durch muslimische Truppen erobert wurden.
Von Negar Jokar. Anlässlich des heutigen Welttags gegen die Todesstrafe wächst die Angst, dass der Iran seine Politik der Einschüchterung mit einer Hinrichtungswelle zu forciert.
Von Lyn Julius. 100 Jahre lang führte die jüdische Gemeinde im Nordosten Persiens ein Doppelleben. Der Kurzfilm Mashhad beschäftigt sich mit dieser außergewöhnlichen Geschichte.
Von Dalia Ziada. Die Anerkennung eines Staates Palästina wird keinen Frieden bringen, sondern nur die Herrschaft der Hamas festigen und die Konflikte in der Region verschärfen.
Von Ljiljana Radonić. In der akademischen Welt wird der Genozid-Vorwurf gegen Israel lauthals propagiert. Der Kampf dagegen ähnelt jenem gegen Windmühlen.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #19 einen Beitrag von Karin Stögner zur kritischen Theorie nach dem 7. Oktober.