Trotz Rassismus und Diskriminierung, die ihnen in Israel oft entgegenschlugen, ist das Land auch für sie das Resultat der jüdischen nationalen Befreiungsbewegung
In der Vergangenheit fiel Raphael Warnock durch antiisraelische Tiraden auf, kurz vor der entscheiden Senatswahl in Georgia im Januar gibt er sich geläutert.
Der iranische Präsident erklärte, dass durch die Wahl Bidens die Bedingungen für jene günstiger würden die wirklich den Interessen Amerikas gemäß handeln wollen.
Während sich heute die arabischen Bewohner Palästinenser nennen, war dies vor knapp 80 Jahren noch der Name für die Juden in der ehemals osmanischen Provinz. ZUM GRATIS DOWNLOAD
Die Süddeutsche Zeitung hat einen Text des israelischen Autors Omri Boehm gedruckt, in dem Boehm Theodor Herzl etwas in den Mund legt, das Herzl nie geschrieben hat.
„Muslims4Abolition“ veranstaltetet eine Feier anlässlich des Jahrestags der Abschaffung der Sklaverei, von der „Zionisten“ ausdrücklich ausgeschlossen waren.
Der islamische GelehrteTaher al-Lulu erklärte im palästinensischen Fernsehen, dass Selbstmordattentätern durch ihr Blutvergießen alle Sünden erlassen würden.
Der Palästinensische Nationalismus war nie eine eigenständige Forderung nach Unabhängigkeit, sondern immer nur eine Bewegung zur Zerstörung des jüdischen Staates.
Politiker und Journalisten in der Türkei haben öffentlich erklärt, Corona sei eine von Zionisten verbreitete Krankheit zur Reduktion der Weltbevölkerung.
Die flämische Ausgabe des de Standaard beschuldigt ‚Zionisten, die Holocaust-Karte auszuspielen‘, um Kritik an ‚ihrem Apartheid-System‘ mundtot zu machen.