Schlagwort: WDR

Antisemitismus-Doku: Filmemacher kündigt Schritte gegen WDR an

„Joachim Schröder, einer der beiden Autoren der umstrittenen ARD-Antisemitismus-Doku ‚Auserwählt und ausgegrenzt‘ hat in einer Talkshow der Bild Schritte gegen den WDR angekündigt. Schröder erklärte, der Faktencheck, der vom WDR parallel zur Ausstrahlung des Films veröffentlicht wurde, würde Dinge ‚teilweise komplett falsch darstellen‘. Außerdem habe WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn in der…

Der Faktencheck des Faktenchecks

„Nach langem Hin und Her entschloss sich die ARD, die Antisemitismus-Doku ‚Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa‘ von Joachim Schroeder und Sophie Hafner doch noch zu zeigen – allerdings nur begleitet von ‚kritischen Einordnungen‘ als Einblendungen, einem ‚Faktencheck‘ auf der WDR-Homepage und einer anschließenden Talkrunde bei…

Betreutes Fernsehen

Nun ist sie also doch noch ausgestrahlt worden, die WDR/ARTE Dokumentation, die sich erlaubt, wohlwollend auf den israelischen Staat zu blicken, anstatt das palästinensische Narrativ wiederzukäuen. Und weil Ausgewogenheit für die deutschen Öffentlich-Rechtlichen offenbar bedeutet, nach einem Film über den „Hass auf Juden in Europa“ auch die Israelhasser gebührend zu…

Die ARD desavouiert die Macher der Antisemitismus-Doku

„Weil aber die Juden für die islamischen Herrscher aller Couleur ein so nützlicher Feind sind, wie sie es zwei Jahrtausende lang für christliche Herrscher waren, gibt es keinen Frieden. Diese einfache Wahrheit belegt der Film von Joachim Schroeder und Sophie Hafner. Und er belegt, dass diese Wahrheit in Europa nicht…

Über die Delegation des Antisemitismus in den Nahen Osten

Interview mit Tilman Tarach Die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ über Antisemitismus in Europa beschäftigt längst schon Menschen und Medienlandschaft über die deutschen Grenzen hinaus. Nachdem der Sender ARTE es abgelehnt hatte, den in seinem Auftrag produzierten Film auszustrahlen, kursiert er dank eines Leaks durch die Bild-Zeitung inzwischen im Internet. Schließlich…

Tribunal des WDR gegen die Antisemitismus-Doku

„Und sie senden ihn doch. Aber: Wenn am 21. Juni die Dokumentation ‚Auserwählt und ausgegrenzt‘ im Ersten über den Sender gehen wird, spielt das Thema des Films, der zeitgenössische Antisemitismus in Europa, nur noch eine Nebenrolle. In der Hauptsache wird es um die Arbeitsweise des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gehen. Und es…

Arte: Keine Kritik an Bistro-Antisemitismus

Sehr geehrte Frau Simon, Sie kritisieren in der Presse die Antisemitismus-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt. Der Hass auf Juden in Europa“, die 24 Stunden auf der Webseite der Bild-Zeitung zu sehen war, nachdem die Auftraggeber der Sendung, Arte und der WDR, sich geweigert hatten, sie auszustrahlen. Sie werfen dem Film „Polemik…

WDR/Arte-Doku: Die endgültige Kapitulation vor dem Antisemitismus

Israel ist der Garant für die Sicherheit aller Juden der Welt. Wer die Existenz Israels als jüdischen Staat in Frage stellt, stellt die Existenz aller Juden zur Disposition. Der israelische Staat ist Juden nicht nur Zufluchtsort und Heimat, sondern wenn nötig auch globale Schutzmacht für Juden in Bedrängnis. Wovon die…

BILD zeigt unterdrückte Antisemitismus-Doku

„Heute zeigt BILD 24 Stunden lang online – von null Uhr bis Mitternacht – die Dokumentation über Antisemitismus, die ARTE nicht ausstrahlen will und die der WDR immer noch prüft. Die TV-Dokumentation belegt in Europa grassierenden, teils hoffähigen Judenhass, für den es nur zwei Worte gibt: ekelhaft und beschämend. Seit…

Warum eine Antisemitismus-Doku nicht gesendet wird

„Dass der Blick auf die Geschichte und Gegenwart des Nahost-Konflikts in dem Film tatsächlich breiten Raum einnimmt, hat freilich inhaltlich zwingende Gründe. Denn der Judenhass von heute, der sich etwa im Sommer 2014 bei Protestdemonstrationen in Deutschland gegen die israelischen Luftangriffe auf Stellungen der Hamas in Gaza in Parolen wie…

Was ARTE und der WDR senden und was nicht

„Was Arte und der Westdeutsche Rundfunk senden und was sie nicht senden, ist schon interessant. Im März lief beim WDR über den niederländischen Politiker Geert Wilders ein Film, dessen antisemitischer Unterton einem nicht entgehen konnte. Die Bildgebung, die Gesprächspartner, die Mosaiksteine, die der Autor Joost van der Valk für sein…

Abgelehnte Antisemitismus-Doku: ein Armutszeugnis für Arte

Von Alex Feuerherdt Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Arte lehnt die Ausstrahlung einer Dokumentation über Antisemitismus in Europa entgegen seiner ursprünglichen Zusage ab. Er wirft den Autoren formale Verstöße vor, doch es spricht erheblich mehr dafür, dass die Entscheidung politisch motiviert ist. Dem Sender passt offenkundig die Aussage des Films nicht in…

Geert-Wilders-Doku: Westdeutscher Rundfunk in Not

Von Stefan Frank Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hatte eine Woche mit ziemlich viel schlechter Presse. Dass mein am 14. März auf Mena Watch veröffentlichter Kommentar zu Joost van der Valks vom WDR sechs Tage zuvor ausgestrahlter antisemitischer Dokumentation über Geert Wilders („Holland in Not – Wer ist Geert Wilders?“) eine…

Westdeutscher Rundfunk: Geert Wilders ein Spion der Juden

Von Stefan Frank In seiner Reihe „Die Story“ zeigte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am 8. März einen 40-minütigen Dokumentarfilm („Holland in Not – Wer ist Geert Wilders?), der suggerierte, der niederländische Politiker Geert Wilders sei eine Marionette der Juden – er habe schließlich eine „jüdische Großmutter“ und zudem „ein Jahr…