In ihrer Funktion als Präsidentin der Black Students Association lud Kristen Clarke den antisemitischen Autor Tony Martin zu einem Vortrag nach Harvard ein.
Das Regime habe führenden Al-Qaida-Funktionären seit 2015 erlaubt, von iranischem Territorium aus zu operieren und Koordinierungstätigkeiten auszuüben.
Eine Website, die sich selber völlig unironisch „Electronic Intifada“ nennt, macht aus einem Tweet mit einem häufig genutzten Internet-Meme eine Gewalt- bzw. Todesdrohung.
Nicht nur stimmt Deutschland bei der UNO wie besessen gegen Israel, nun hat Außenminister Maas den USA gar noch einen „Marshallplan für Demokratie“ angeboten.
Kürzlich erschien in Yeni Safak ein Kommentar zur Abwahl von US-Präsident Trump, dessen Rhetorik nationalsozialistischen Verschwörungstheorien in Nichts nachsteht.
Eine mysteriöse Hackergruppe erklärt am Dienstag, einen Cyberangriff gegen den Finanzapparat der libanesischen Terrorgruppe Hisbollah durchgeführt zu haben.
Das Simon Wiesenthal Center veröffentlicht alljährlich eine Liste mit den „Top 10 der schlimmsten antisemitischen Vorfälle“. Hier die Belegung der Plätze im Jahr 2020:
Von Majid Rafizadeh. Mit einer Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Iran würde Joe Biden ein Regime unterstützen, das auch enge Verbindungen zur Terrorgruppe Al-Qaida hat.
Der scheidende Sondergesandte der Trump-Administration für Syrien erwartet keine großen Änderungen in der Syrienpolitik unter den neuen Präsident Biden.
Obamas Darstellung des ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy ähnelt antisemitischen Bildern über den ehemaligen britischen Premierministers Disraeli.