Die Palästinensische Autonomiebehörde widersetzt sich bisher aber und sagt, dies sei eine der wenigen gewaltfreien Möglichkeiten, die sie gegen Israel habe.
Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi sagt, dass sich die von Khomeini herstammende Vernichtungsstrategie gegenüber dem „zionistischen Gebilde“ nicht geändert habe.
Die Welle der Kritik gegen die US-Demokratin zeigt, dass es in den USA eine offenbar wachsende Strömung gibt, die nicht über die Ideologie der Täter von 9/11 reden will.
Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld erläutert die Auswirkungen von 9/11 und warum die USA so reagieren mussten, wie sie reagiert haben.
Da er in seiner Ansprache nicht auf Afghanistan eingeht, ist unklar, ob es sich bei der Botschaft des totgesagten Al-Qaida-Chefs Ayman al-Zawahiri um ein aktuelles Video handelt.
Seit dem Anschlag von 9/11 haben Antisemitismus und Islamismus an Einfluss zugelegt, und werden durch den Abzug aus Afghanistan weiteren Zulauf erhalten.
Taliban-Sprecher Suhail Shaheen sagte, dass die Taliban selbst mit den USA zusammenarbeiten würden, nicht aber mit Israel, mit dem es keine Beziehungen geben werde.
In einem Film erklären die Taliban, dass die USA mit ihrer antiislamischen Politik selbst jene Kräfte geschaffen hätten, von denen sie an 9/11 angegriffen wurden.
Laut Imam Abdul Alim Musa hätten die Zionisten einen Anschlag auf US-Soldaten ausgeführt, um Präsident Biden zu zeigen, was den USA droht, wenn er eine Vereinbarung mit dem Iran schließt. MEMRI TV Imam Abdul Alim Musa, der Leiter der Masjid Al-Islam in Washington D.C., erklärte, dass „die Zionisten“ die Bombenanschläge…