Die antisemitische BDS-Kampagne veröffentlichte eine Zielliste »zionistischer« Bostoner Firmen, Stiftungen, Zeitungen und Politiker, zu deren »Demontage« sie aufruft.
Der preisgekrönte iranisch-amerikanische Journalist Karmel Melamed ruft die amerikanischen Juden dazu auf, dem unterdrückten iranischen Volk gegen das Mullah-Regime beizustehen.
Um die US-Position zu verändern, müsse die palästinensische Sache mit all ihren Aspekten in jedem Haushalt präsent sein, wie es mit Vietnam und Südafrika der Fall war.
Seien die arabischen Staaten vor 9/11 in ihrer Feindschaft gegenüber Israel geeint gewesen, stünden heute Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Mittelpunkt.
NBA-Coach Steve Kerr sorgte nach dem Massaker in einer Schule in Texas mit einem emotionalen Auftritt für Aufsehen. Sein Vater wurde einst in Beirut von der Hisbollah ermordet.
Wenn kleine, unbewohnte Inseln auf einmal im Mittelpunkt von internationalen Abkommen stehen, gewinnen sie an Bedeutung, mit der niemand mehr gerechnet hat.
Der Krieg Russlands in der Ukraine hinterlässt im Nahen Osten eine politische Lücke, die, wie Jordaniens König befürchtet, vom Iran und seinen Unterstützern besetzt wird.
Der syrische Außenminister erklärte Russland zum Verteidiger der Ukraine und bezichtigte Europa, das keine Demokratie kenne, und die USA, als die wahren Feinde.
Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.
An der der dreiwöchigen israelischen Militärübung nehmen Tausende Soldaten und Reservisten teil, um einen möglichen Militärschlag gegen den Iran vorzubereiten.
Von Tamir Morag. Eine Gruppe von Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses fordert die Verurteilung Israels als »Staat der Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und Apartheid«.
Laut Abdel Bari Atwan müssten Muslime für den russischen Überfall auf die Ukraine dankbar sein, da er den Westen zum Bittsteller in der arabischen Welt mache.
Mitarbeiter der deutschen Lufthansa, hinderten am Frankfurter Flughafen chassidische Juden, die von New York kamen, an ihrer Weiterreise nach Budapest.