Die Golfstaaten wollen ihre Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren und müssen ihre Budgets nachhaltig in Ordnung bringen. Dieser Weg wird kein leichter sein.
Die Zeitschrift Foreign Policy veröffentlicht eine Anklage der amerikanischen Iran-Politik – und verbreitet dabei eine haarsträubend falsche Behauptung.
Von Dimitriy Shapiro. Für jüdische Organisationen, die die Einrichtung der von Anfang an einseitigen Untersuchungskommission bereits im Mai 2021 ablehnten, kam der Inhalt des Berichts nicht unerwartet.
Von Shahar Klaiman/Tamir Morag. Berichten zufolge führt Riad ernsthafte Gespräche mit Jerusalem über die Aufnahme von Geschäftsbeziehungen und eine verstärkte Sicherheitskoordination.
Das Leben im Iran wird immer teurer, die Wirtschaftslage hat sich dramatisch verschlechtert. Schuld daran haben nicht nur die gegen den Iran verhängten Sanktionen.
Von David Isaac. Der vergangene Woche veröffentlichte Bericht stellt die Behauptung auf, die »israelische Besatzung« sei die Hauptursache für den arabisch-israelischen Konflikt.
Die Islamische Republik kommt ihrem Ziel, der Fertigung ihrer ersten Atombombe, immer näher. Zeitgleich werden in Teheran jene Stimmen lauter, die ein baldiges Ende Israels ankündigen.
Die antisemitische BDS-Kampagne veröffentlichte eine Zielliste »zionistischer« Bostoner Firmen, Stiftungen, Zeitungen und Politiker, zu deren »Demontage« sie aufruft.
Der preisgekrönte iranisch-amerikanische Journalist Karmel Melamed ruft die amerikanischen Juden dazu auf, dem unterdrückten iranischen Volk gegen das Mullah-Regime beizustehen.
Um die US-Position zu verändern, müsse die palästinensische Sache mit all ihren Aspekten in jedem Haushalt präsent sein, wie es mit Vietnam und Südafrika der Fall war.
Seien die arabischen Staaten vor 9/11 in ihrer Feindschaft gegenüber Israel geeint gewesen, stünden heute Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Mittelpunkt.