Rushdie war für sein Buch Die Satanischen Verse von Irans Führer Khomeini zum Tod verurteilt worden. Jetzt stach ihm ein Angreifer mehrfach in den Hals.
Ein Mitglied der iranischen Revolutionsgarden bot 300.000 Dollar für die Ermordung von John R. Bolton, dem ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater der USA.
In Brooklyn wurde ein Mann mit einer geladenen Kalaschnikow festgenommen, nachdem er ins Haus einer Kritikerin des iranischen Regimes eindringen wollte.
Von Bassam Tawil. Wenn Israel für den Tod von Palästinensern verantwortlich gemacht werden kann, ist der Aufschrei groß. Wenn nicht, herrscht großes Schweigen.
Das BDS National Committee, in dem die palästinensischen Terrororganisationen Fatah, Hamas, PFLP etc. vertreten sind, hat sich von dem »Boston Mapping Project«distanziert.
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wählte zur allgemeinen Überraschung Scheich Mohammed al-Issa als Redner für die wichtigste Predigt der muslimischen Pilgerfahrt nach Mekka aus.
Kamal Kharrazi, hochrangiger Berater der iranischen Führungsriege, empfiehlt der Welt und vor allem Israel, sich möglichst rasch mit einem Iran abzufinden, der jederzeit eine Atombombe bauen kann.
Trotz Zusicherung der USA, dagegen vorzugehen, enthalten die von der UNO finanzierten Lehrmaterialen für Palästinenser immer noch Antisemitismus und Gewaltverherrlichung.