Von Ruth Wassemann Lande. Der Nahe Osten bräuchte ein starkes Vis-à-vis gegenüber dem Islamismus, der sich über die Region verbreitet hat und aktuell fast unkontrolliert agieren kann.
Von Shimon Sherman. Der Grad an Koordination der irakischen Milizen hat stark zugenommen, wodurch die iranischen Verbündeten zu einer immer größeren Gefahr werden.
Die Türkei scheint über den Wahlsieg Donald Trumps erfreut zu sein, was sich durch die Übereinstimmung der Interessen in einigen Angelegenheiten erklären lässt.
Von Yaakov Lappin. Obwohl Katar die Hamas-Führer auf Druck der USA ausgewiesen haben dürfte, gibt es keine Anzeichen dafür, dass Doha seine Rolle als Unterstützer beenden wird.
Obwohl fast alle bisherigen Personalentscheidungen des künftigen US-Präsidenten für ihre proisraelische Einstellung bekannt sind, ist Vorsicht geboten.
Von Mike Wagenheim. Das US-Außenministerium wollte nicht ausschließen, dass die Biden-Regierung sich am Ende ihrer Amtszeit bei UNO-Abstimmungen über Israel der Stimme enthalten könnte.
Laut mit den Verhandlungen vertrauten Quellen ziele die Strategie darauf ab, den Druck der USA auf Israel in der Übergangszeit zur Trump-Regierung zu verringern.
Nachdem die Hamas auch den jüngsten Vorschlag eines Geiseldeals abgelehnt hatte, soll Katar auf Druck der USA die Ausweisung der Hamas-Führung verfügt haben.