Im Interview mit Mena-Watch meint der Militär-Experte Gerald Karner, dass er keine nachhaltige Stabilität in der Region sieht. Auch dem Trump-Plan traut er nicht viel zu.
Während sich der saudische Kronprinz zu Gesprächen mit Spitzenbeamten der Trump-Regierung traf, wurde in der Erklärungen der Gazastreifen nicht einmal erwähnt.
Vor einem Jahr galt die Idee, ein internationaler Akteur wie die USA sollte vorübergehend die Regierung im Gazastreifen übernehmen, noch als Wunschdenken.
Der Druck der vorigen US-Regierung führte zu weiteren Hilfslieferungen in den Gazastreifen, trotz des Diebstahls durch die Hamas auf Kosten der Zivilbevölkerung.
PA-Präsident Abbas schlug laut einem Bericht vor, dass Zahlungen an Gefangene auf ihrem sozioökonomischen Status und nicht auf begangenen Taten basieren könnten.
Während der Feierlichkeiten zum Jahrestag der Islamischen Revolution präsentierten die Teilnehmer antiamerikanische Transparente und forderten die Zerstörung Israels.
Es kann nicht zugelassen werden, dass die Hamas die Waffenruhe dazu nutzt, um sich neu zu formieren und wieder an Stärke zu gewinnen, erklärte US-Außenminister Marco Rubio.
Kurz nach den Schreckbildern vom Samstag sorgte die Hamas für eine weitere üble Überraschung und ließ verlauten, die Geiselfreilassungen bis auf Weiteres auszusetzen.
Neue Aktivitäten der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien zeigen, dass die Dschihadisten vom Machtvakuum profitieren, welches das zusammengebrochene Regime in Teilen des Landes hinterließ.
Nach der Durchführungsverordnung zur Wiedereinführung von Sanktionen gegen Teheran verweigert der Oberste Führer des Iran das Gespräch mit US-Präsident Trump.