Mehrere wichtige iranische Atomanlagen seien zerstört worden und müssten über Jahre hinweg wieder aufgebaut werden, heißt es in einem Bericht des US-Geheimdienstes.
Der Exil-Iraner und Vertreter der Kurdisch-Demokratischen Partei-Iran, Mohammad Abdullahpour, im Video-Interview über den Krieg im Iran und seine Auswirkungen.
Der Oberste Führer des Iran verkündet nach dem zwölftägigen Konflikt den angeblichen Triumph Teherans und schwört Vergeltung für jede künftige Aggression.
Ein Kriegseintritt lag nicht im Interesse jener pro-iranischen Milizen, die ihre Möglichkeiten einer zukünftigen Einflussnahme im Irak nicht verspielen möchten.
Die als Stellvertreter Teherans fungierende Hisbollah hat angekündigt, sich – vorerst – weiter aus dem Konflikt zwischen dem Iran und Israel herauszuhalten.
Der Islamische Staat versucht, die Übergangssituation in Syrien auszunutzen, um die politischen und sicherheitsrelevanten Infrastrukturen des Landes zu treffen.
Das kalifornische Justizministerium verklagt ein Caféhaus in Oakland wegen Diskriminierung jüdischer Gäste. Das Lokal führt terrorverherrlichende Getränkenamen.
Israel bietet über die Vermittlung der USA Friedensgespräche mit der neuen syrischen Führung an, die letzlich auf eine Beziehungsnormalisierung zielen.
Von Yaakov Lappin. Während die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA weiterhin festgefahren scheinen und die IAEO den Iran verurteilte, ist für Sonntag eine sechste Verhandlungsrunde geplant.
Der dreiunddreißigjährige Zohran Mamdani, der Israel als jüdischen Staat abschaffen möchte, hat Chancen, zum nächsten Bürgermeister von New York zu werden.