Von Yaakov Lappin. Ein Projekt für einen US-Stützpunkt in der Nähe zu Gaza gibt Anlass zu Fragen, da außer Israel niemand bereit ist, Auseinandersetzungen mit der Hamas zu führen.
Von Khaled Abu Toameh. Der 20-Punkte-Plan von US-Präsident Trump zur Zukunft Gazas sieht die komplette Entwaffnung der Hamas vor, der sich die Terrorgruppe aber kategorisch verweigert.
Die USA und die E3 streben die Zustimmung des IAEO-Gouverneursrats zu einer Maßnahme an, die Teheran dazu verpflichtet, Zugang zu den Nuklearstandorten zu gewähren.
Syrien ist der von den USA im Jahr 2014 gegründeten internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat beigetreten – ein Schritt mit weitreichenden Auswirkungen.
Von Danny Zaken. Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien wird mit Handelsabkommen beginnen, bevor diplomatische Beziehungen aufgenommen werden könnten.
Für Syriens Übergangspräsidenten ist der Rückzug Israels zu seinen Positionen vom Dezember 2024 unabdingbar, um ein Sicherheitsabkommen abschließen zu können.
Die Internationale Stabilisierungstruppe für Gaza wird laut Rubio nur Sicherheitsaufgaben übernehmen, da ihrer Stationierung die Entwaffnung der Hamas vorausgehe.
in der geplanten US-Basis an der Grenze zum Gazastreifen sollen Soldaten stationiert werden, die mit der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands beauftragt sind.
Heute vor fünfzig Jahren, am 10. November 1975, stimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen dafür, den Zionismus als Rassismus zu bezeichnen.
Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.
Der ORF tut so, als wären die Antisemitismusvorwürfe gegen New Yorks neuen Bürgermeister Zohran Mamdani nur Trumpsche Propaganda oder antimuslimische Stimmungsmache.
Die auf den 20-Punkte-Plan für Gaza folgenden Dokumente sind bezüglich der Zukunft der Hamas noch unkonkreter, als es Trumps Absichtserklärung ohnehin schon war.