Gerüchte, wonach US-Polizisten nach Israel reisen, um dort brutale Verhaftungstechniken zu erlernen, haben keinerlei Bezug zu den wirklichen Austauschprogrammen.
Die weitverbreitete Vorstellung, dass Muslime keine Rassisten sein können, verunmöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Problemen im eigenen Land.
Das Mitglied des Rates für Kulturrevolution sprach sich auch dafür aus, rassistische Konflikte in den USA zu schüren, um das Land so zu Fall zu bringen.
Während selbst die linke israelische Haaretz Abbas für seine Gesprächsverweigerung kritisiert, veröffentlicht die NYT eine Eloge auf den PA-Präsidenten.
An der Universität von Kalifornien ist eine anti-israelische Petition im Umlauf, in der Israel für Polizeibrutalität und den Mord an Farbigen in den USA verantwortlich gemacht wird.
Auf digitalen Plattformen findet Antisemitismus ein besonders empfängliches Publikum. Aktivisten setzen nun auf eben diesen Plattformen zum Gegenangriff an.
Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.