Während in den USA auf einer Black-Lives-Matter-Demonstration ein Mann erschossen wurde, richteten sich elf von zwölf Tweets des britischen BLM-Ablegers gegen Israel.
Irakische Sicherheitskräfte haben eine Razzia im Hauptquartier der Schiitenmiliz Kataib-Hisbollah durchgeführt und 14 mutmaßliche Mitglieder der Gruppe verhaftet.
Seit Netanjahu die Ausweitung israelischer Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auf die Tagesordnung setzte, wird über die Gründe für sein Vorgehen spekuliert
Die New York Times bezeichnete vergangenen Herbst die jordanische Vertreibung jüdischen Lebens aus der Jerusalemer Altstadt als Schutz gegen „Disneyfizierung“.
Der islamische GelehrteTaher al-Lulu erklärte im palästinensischen Fernsehen, dass Selbstmordattentätern durch ihr Blutvergießen alle Sünden erlassen würden.
Barack Obama ließ nicht nur die Verurteilung der Siedlungen zu, sondern wollte Israel die Bedingungen für eine Friedenslöung per UN-Resolution aufzwingen.
Gerüchte, wonach US-Polizisten nach Israel reisen, um dort brutale Verhaftungstechniken zu erlernen, haben keinerlei Bezug zu den wirklichen Austauschprogrammen.
Die weitverbreitete Vorstellung, dass Muslime keine Rassisten sein können, verunmöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Problemen im eigenen Land.