Als Vergeltung für die Tötung des Revolutionsgardengenerals Soleimani arbeitete der Iran am Aufbau eine Terrorzelle in Bahrain, die dort Anschläge verüben sollte.
Bislang hatten zwei arabische Staaten Frieden mit Israel geschlossen. In Washington verdoppelte sich diese Zahl. Europa spielt im Friedensprozess keine Rolle.
Stefan Kaltenbrunner, Chefredakteur des TV-Senders Puls 24, analysiert die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen Israel, VAE und Bahrain im Weißen Haus.
Der Anschlag soll eine der Optionen sein, die das iranische Regime erwägt, um sich für den Tod des Revolutionsgardenführers durch eine US-Drohne zu rächen.
Bei seinem ersten Besuch seit 2012 kündigte Russlands Außenminister Lawrow verstärkte Zusammenarbeit der beiden Länder und einen Ausbau der Beziehungen an.
Ungarns Außenminister Peter Szijjarto wird bei der Zeremonie anlässlich der Friedensabkommen zwischen Israel, Bahrain und den VAE im Weißen Haus anwesend sein.
Der Chefunterhändler der Palästinensischen Autonomiebehörde und Terrorverharmloser Saeb Erekat soll ausgerechnet „Diplomatie“ an der US-Eliteuniversität lehren.
Die Zeremonie wird das erste öffentliche Treffen zwischen einem israelischen Premierminister und einem Minister der Vereinigten Arabischen Emirate sein.
Dutzende jüdische New Yorker versammelten sich vor der UNO zu einer Kundgebung aus Solidarität mit der in China verfolgten muslimischen uigurischen Gemeinde.