Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) berichtete am 11. November, dass sie das angereicherte Uranpartikel an einem „vor der Agentur verheimlichten Ort im Iran“ entdeckt habe.
Das Wiesenthal-Zentrum erwägt, den deutschen Diplomaten wegen dessen Gleichsetzung Israels mit der Hamas auf die jedes Jahr veröffentlichte Top-Ten-Liste der antisemitischen und antiisraelischen Vorfälle zu setzen.
Die Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen teilte mit, dass der iranische Schwerwasserbestand für Reaktoren die im Abkommen mit den Weltmächten festgelegte Grenze überschritten habe.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) hat an einem Ort im Iran Uranpartikel gefunden, der von den iranischen Behörden nicht deklariert worden war.
Wenn der UN-Menschenrechtsrat nicht gerade Israel an den Pranger stellt, stellt er den schlimmsten Regimen der Welt Persilscheine in Sachen Menschenrechte aus.
Neben weiteren iranischen Verstößen gegen das Atomabkommen wurde ein Zwischenfall bekannt, der sich vorige Woche in Natanz zugetragen hat: Eine IAEO-Inspektorin wurde kurzzeitig festgehalten.
Vertreter der syrischen Kurden erklären nach dem Treffen des türkischen Präsidenten Erdogan mit UN-Generalsekretär Guterres, dass die Türkei einen demografischen Wandel in Nordsyrien anstrebe.
In einem Jahr läuft das UN-Waffenembargo gegen den Iran aus. Sollte das wirklich geschehen, droht eine weitere Verschärfung der Lage in der gesamten Region.
Seit April wurden fast 1.000 Zivilsten getötet. Doch auch wenn Russland und das syrische Regime gezielt Krankenhäuser bombardieren, zeigt die UNO nur wenig Bereitschaft, diese mutmaßlichen Kriegsverbrechen zu untersuchen. Bombardierung von Tah in der Nähe Idlibs (Quelle: Qasioun News Agency, CC BY 3.0) „Seit April sind mehr als 180.000 Familien…
Die Beistandsverpflichtung des NATO-Vertrags kann im Falle der türkischen Militäraktionen in Syrien nicht zum Tragen kommen – es gibt keine Verpflichtung, einem Aggressor zur Hilfe zu eilen.