Erneut warnen die Vereinten Nationen vor einer humanitären Katastrophe in Syrien. Genau das haben sie vor einem Jahr schon gemacht – geändert hat sich nichts.
Mit ihrem Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ laden die beiden Autoren dazu ein, die Welt durch eine völkerrechtlich gut geputzte Brille zu betrachten.
Während die Bundesregierung behauptet, den Angriffen auf Israel in der UNO entgegenzutreten, stimmt Deutschland den meisten dort vorgenommenen Verurteilungen zu.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) berichtete am 11. November, dass sie das angereicherte Uranpartikel an einem „vor der Agentur verheimlichten Ort im Iran“ entdeckt habe.
Das Wiesenthal-Zentrum erwägt, den deutschen Diplomaten wegen dessen Gleichsetzung Israels mit der Hamas auf die jedes Jahr veröffentlichte Top-Ten-Liste der antisemitischen und antiisraelischen Vorfälle zu setzen.
Die Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen teilte mit, dass der iranische Schwerwasserbestand für Reaktoren die im Abkommen mit den Weltmächten festgelegte Grenze überschritten habe.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) hat an einem Ort im Iran Uranpartikel gefunden, der von den iranischen Behörden nicht deklariert worden war.
Wenn der UN-Menschenrechtsrat nicht gerade Israel an den Pranger stellt, stellt er den schlimmsten Regimen der Welt Persilscheine in Sachen Menschenrechte aus.