Durch Russlands Einmarsch in die Ukraine kann Algerien seine Erdgasexporte erhöhen, wegen der verteuerten Getreidepreise aber auch zu den Verlierern der Krise zählen.
In einem TV-Interview verhöhnt der ägyptische Islamgelehrte Sheikh Zaghloul Al-Naggar, der Israel als »Krebsgeschwür« bezeichnet, den ukrainischen Präsidenten.
Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine vergeht kein Tag, an dem nicht eine wahnwitzigere These nach der anderen aus islamistischen Kreisen publik wird.
Während der PA-Außenminister beklagt das Völkerrecht gegenüber den Palästinensern würde missachtet, will er Russlands völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine nicht verurteilen.
Um von den Weltmächten ernst genommen zu werden, müssten die Huthis eine Militärmacht werden. Dies sei Allahs Befehl, wie der Mufti der Huthis in einer Predigt erklärte.
Der Ukraine-Krieg führt schon jetzt zu weltweit spürbaren Importausfällen und Preissteigerungen im Energie- und Getreidesektor. Experten befürchten Ähnliches im Düngemittelbereich.
Von Martina Paul. Die russische militärische Vorgehensweise in der Ukraine gleicht jener, die Wladimir Putin schon bei seinem Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg angewendet hat.
Antiisraelische Aktivisten beklagen die angebliche Diskriminierung der Palästinenser, die aus der Berichterstattung über den Kampf der Ukrainer gegen den russischen Einmarsch erwachse.
Der russische Einmarsch in die Ukraine werde die Weltordnung grundlegend verändern und zum Untergang Israels führen, erklärte Ghassan Weshah gegenüber dem Hamas-TV-Sender.
Um den unvorhergesehenen heftigen Widerstand der ukrainischen Soldaten erfolgreich zu bekämpfen, hat Wladimir Putin nach Medienberichten syrische Kämpfer angeworben.
Von Amed Sherwan. »Es sind dieses Mal echte Flüchtlinge«, schrieb die NZZ kürzlich unter Bezug auf die Ukraine und löste damit die Frage aus, was denn nun »falsche Flüchtlinge« seien.
Der Ukrainekrieg geht weit über das Militärische hinaus. Mittlerweile werden auch internationale Versorgungsengpässe bei Grundnahrungsmitteln befürchtet.
Von Mitchell Bard. Die iranische Führung glaubt, die Furcht vor einem nuklearen Schlagabtausch verhindere militärische Maßnahmen gegen Russland und will denselben Schutz.