Der Text enthält Anweisungen für Hamas-Terroristen, wie man in den Tunneln operiert, die Eingänge zu den Netzwerken verbirgt und Kämpfer sie finden können.
Das israelische Militär rechnet damit, in zwei Wochen die vollständige Kontrolle über die als letzte Hamas-Bastion geltende Stadt Rafah erlangt zu haben.
Der rund vierzehn Kilometer lange Landstreifen zwischen dem Gazastreifen und Ägypten stellte den jüngsten Schwerpunkt des israelischen Angriffs auf die Hamas dar.
Nach dem anfänglichen Erschrecken über das Hamas-Massaker halten mittlerweile vermehrt die alten Muster Einzug in die Medienberichterstattung: Israel ist schuld am Elend des Krieges. Warum diese Darstellung verkürzt und falsch ist.
Im Inneren des Tunnels stießen die IDF auf ein Büro, von dem aus ein Bataillonskommandeur der Hamas den Angriff auf Israel vom 7. Oktober mitgeleitet haben soll.
Von Akiva Van Koningsveld. Die unterirdischen Anlagen der Hamas erstrecken sich über 600 bis 700 Kilometer und sind damit wesentlich größer, als ursprünglich angenommen.
Außerdem, so erklärte das Politbüro-Mitglied, Mousa Abu Marzouk, seien Israel und die UNO für die Zivilisten in Gaza verantwortlich und nicht die Hamas.
Die Sicherheitsbarriere soll es Kämpfern der Hamas und anderer Terrororganisationen verunmöglichen, – per Tunnel oder über See – nach Israel einzudringen.
Israels Beobachtungen bei der Bekämpfung der Hamas fließen in ein System künstlicher Intelligenz, das nicht nur Daten sammelt, sondern auch in Echtzeit lernt.
Nach den Angriffen auf die „Metro“ von Gaza am Freitag, nahmen die Israelischen Verteidigungskräfte am Montag das Tunnelsystem der Hamas erneut unter Beschuss.