Angesichts des mangelnden Erfolgs der bisherigen Pläne von US-Präsident Trump stellt sich die Frage, wie lange man sich noch an die Absichtserklärung mit dem Iran erinnern wird.
Der iranische Präsident Masoud Peseschkian äußerte sich just zu dem Zeitpunkt, als die Verhandlungsdelegationen der USA und des Iran in der Schweiz eintrafen.
Das US-Zugeständnis, den Libanon in den Deal mit dem Iran einzubeziehen, schwächt die libanesische Regierung und untergräbt Israels Kampf gegen die Hisbollah.
Geheimdienstberichte legen nahe, dass der Iran nicht beabsichtigt, sich an die von den USA geforderten Zugeständnisse in Bezug auf sein Atomprogramm zu halten.
US-Präsident Donald Trump erklärte, wenn Israel die Hisbollah nicht effektiver besiegen könne, dann sollte Syrien den Kampf gegen die Terrorgruppe übernehmen.
In den vergangenen zwei Wochen fanden vier dramatische Telefonate zwischen Benjamin Netanjahu und Donald Trump statt, die eine Reihe von Fragen aufwerfen.
Zeigt Trumps Schweigen über den iranischen Angriff auf Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, dass der US-Präsident zur Verhandlungstaktik Barack Obamas zurückgekehrt ist?
Das Abkommen mit Teheran müsse sicherstellen, dass das iranische Regime niemals in den Besitz einer Atombombe gelangt, sagte US-Präsident Donald Trump.
Mit scharfen Worten schlug US-Präsident Trump die Möglichkeit aus, dass Oman und der Iran gemeinsam die Kontrolle über die Straße von Hormus ausüben könnten.