Trumps ehemaliger Sicherheitsberater meint, Israel sollte die Zeit bis zu den US-Wahlen nutzen, um seine nationalen Sicherheitsinteressen durchzusetzen.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im PULS-24-Interview über die israelischen Pläne zur Souveränitätsanwendung in Teilen des Westjordanlands.
Am 1. Juli hätte es soweit sein sollen. Netanjahu wollte im Rahmen des Trump-Plans die israelische Souveränität auf Teile des Westjordanlandes ausweiten.
Von Jonathan S. Tobin. Das iranische Regime macht in der Corona-Epidemie, was es immer tut: Fehler leugnen und andere für die Folgen des eigenen Versagens verantwortlich machen.
Theoretisch hätte der Nachfolger Trumps die Möglichkeit, die US-Botschaft wieder zurück nach Tel Aviv zu verlegen. Praktisch ist das aber sehr unwahrscheinlich.
Hamad bin Jassim Al Thani erklärte, dass zentrale arabische Staaten im Zuge von Trumps Friedensplan erwägen, ein Abkommen mit dem jüdischen Staat zu schließen.