Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte letzte Woche vor dem Kongress, dass die US-Regierung in Kürze weitere Sanktionen gegen Syrien erlassen könnte.
Laut diplomatischen Quellen spielte Saudi-Arabien eine Rolle in dem durch Präsident Trump vermittelten Normalisierungsabkommen zwischen Israel und Marokko.
In einem Artikel in The Nation erklärte die US-Kongressabgeordnete, dass die Abkommen zwischen den Golfstaatstaaten und Israel keine Friedensabkommen seien.
Hinter der Bitte aus Teheran steht die Befürchtung, US-Präsident Trump könnte in den letzten Wochen seiner Amtszeit Militäreinsätze gegen iranische Ziele befehlen.
Die letzten Endes doch guten Beziehungen Erdoğan zu US-Präsident Trump haben die Türkei bislang vor Sanktionen bewahrt. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Der iranische Präsident erklärte, dass durch die Wahl Bidens die Bedingungen für jene günstiger würden die wirklich den Interessen Amerikas gemäß handeln wollen.
Während die Taliban auf Donald Trumps Sieg hofften, setzte die Islamische Republik auf Joe Biden. Momentan seiht es so aus, als profitierten trotzdem beide vom Wahlausgang.
Die berühmte CNN-Journalistin Christiane Amanpour hatte zuvor die Politik von US-Präsident Trump mit der Pogromnacht der Nationalsozialisten verglichen.
Während Trump im Januar aus dem Amt scheide und keine Sicherheit mehr garantieren könne, werde der Iran „für immer“ bestehen bleiben, warnte Außenminister Zarif.
Die US-Regierung plant, eine Reihe von Sanktionen gegen die Islamische Republik zu erlassen, bevor Joe Biden im Januar sein Amt als neuer Präsident antritt.