Von den Erklärungen Trumps zur Beendigung des iranischen Atomprogramms scheint nach den ersten Verhandlungen mit Teheran nicht mehr viel übrig zu sein.
Indonesiens Präsident Prabowo Subianto erklärte, sein Land sei bereit, Verwundete und Waisen aus dem Gazastreifen auszufliegen und vorübergehend aufzunehmen.
Ein mögliches Atomankommen mit dem Iran muss die vollständige Zerstörung von Teherans Nuklearanlagen beinhalten, fordert Israels Premierminister Netanjahu.
Irans Führer Khamenei warnt US-Präsident Trump ausdrücklich davor, seine Drohung wahrzumachen, im Fall eines Scheiterns neuer Atomverhandlungen den Iran anzugreifen.
In Peking stand bei einem Treffen von hochrangigen Diplomaten aus China, dem Iran und Russland die Frage des iranischen Atomwaffenprogramms im Vordergrund.
Im Gespräch mit Maya Zehden analysiert Michael Wolffsohn die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und den Einfluss Donald Trumps auf die geopolitische Lage.
Mahmoud Khalil, einer der Rädelsführer der antisemitischen Unruhen auf dem Gelände der Columbia University, ist von der Einwanderungsbehörde festgenommen worden.
Der Auslandsvorsitzende der Hamas, Khaled Mashal, sieht die Entscheidung über die Zukunft auf dem Schlachtfeld ausgetragen und nicht durch Verhandlungen.
Von Mitchell Bard. Niemand soll glauben, dass Israel die Schmutzarbeit für die Vertreibungsfantasien von US-Präsident Trump über den Gazastreifen erledigt.