in taz-Autor wirft Israel vor, seinem Vater durch die »Nakba« 1948 eine Polio-Impfung verwehrt zu haben – obwohl es den Impfstoff damals noch lange nicht gab.
Charlotte Wiedemann ist Deutschlands führende Expertin für das Dechiffrieren des Lächelns israelischer Polizisten ist. In der taz darf sie ihre Erkenntnisse ausbreiten.
Von Thomas Stern. Nichts eignet sich zur Entlastung von antisemitischer Schuld besser als die Gleichsetzung der Juden mit ihren Mördern, weshalb sich diese Praxis auch solcher Beliebtheit erfreut.
In Österreich gibt es gerade Ärger um die linksintellektuelle Monatszeitschrift Tagebuch, die am liebsten mit jenen zusammenarbeitet, die Israel delegitimieren.
Von Ingo Elbe. Der Soziologe Peter Ullrich verharmlost in der taz die Israelboykott-Bewegung BDS, und erklärt linken und islamischen Antisemitismus ganz allgemein für vernachlässigbar.
Von Ingo Elbe Benno Schirrmeister hat in der taz einen bemerkenswerten Artikel gegen Hermann Kuhns Kritik an der Verleihung des Hannah-Arendt-Preises an Etienne Balibar veröffentlicht. Während Kuhn den Zusammenhang mit dem 9. November nicht herstellt, titelt die taz: „Missbrauchtes Gedenken“. Es stellt sich daher die Frage, wer hier mit Unterstellungen…
„Die in Berlin herausgegebene Tagezeitung taz sieht sich mit der erbitterten Kritik deutscher Juden und US-amerikanischer und israelischer Antisemitismusexperten konfrontiert, weil sie den palästinensischen Terrorismus gegen Israelis rechtfertige, Hass auf den jüdischen Staat fördere und antijüdische Nazi-Verschwörungstheorien schüre. Eine die BDS-Kampagne befürwortende Artikelreihe in der linksgerichteten Zeitung brachte das Fass…
Von Alex Feuerherdt Die Kritik des Simon Wiesenthal Centers trägt Früchte: Auch der Regierende Bürgermeister von Berlin kündigt an, der BDS-Bewegung künftig Räume und Gelder zu entziehen. Dafür gibt es viel Beifall, in der taz jedoch schäumt ein Inlandsredakteur. Für die BDS-Bewegung wird es zumindest in einigen deutschen Großstädten langsam…