Die Bombardements der letzten von der Opposition gehaltenen Gebiete Syriens haben 1.300 Menschen getötet und zusätzlich fast eine Million Menschen vertrieben.
Eine Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag ergab: Die Spuren des hinter dem „Europäischen Islamophobie-Bericht“ stehenden Thinktanks SETA führen direkt ins nahe private Umfeld des türkischen Präsidenten.
Satellitenbilder zeigen die Zerstörung von zwei mutmaßlichen iranischen Hauptquartieren in der Nähe von Damaskus, die als Reaktion auf einen Raketenangriff auf Nordisrael bei israelischen Luftangriffen getroffen wurden.
In den „Salzburger Nachrichten“ ist zu lesen, die arabische Welt würde Israel „feindselig wie eh und je“ gegenüberstehen. Wie groß müssen die Scheuklappen vor den Augen sein, um so daneben liegen zu können?
Die deutschen Lehren aus der Vergangenheit scheinen darin zu bestehen, zu schweigen, wenn islamistische Regime gewaltsam gegen Demonstrationen vorgehen.