Entgegen früherer Beteuerungen will der türkische Präsident Zugriff auf die von Kurden kontrollierten Ölvorräte im Nordosten Syriens, um seine Umsiedlungspläne zu finanzieren.
Während Russland und das Assad-Regime weitere 30 Zivilisten töten, droht Moskau, die grenzüberschreitende Hilfe für die Vertrieben in Westsyrien zu blockieren.
Die neue Zukunftspartei erinnert an eine AKP ohne Erdoğan. Grundlegende Änderungen der türkischen Politik sind von ihrem Gründer Ahmet Davutoğlu nicht zu erwarten.
Während die Bundesregierung behauptet, den Angriffen auf Israel in der UNO entgegenzutreten, stimmt Deutschland den meisten dort vorgenommenen Verurteilungen zu.
Beobachter befürchten, dass Erdogan gezielt arabische Syrer in der ehemals kurdisch dominierten Region ansiedelt, um so die ethnische Zusammensetzung zu ändern.
Durch den Abzug der US-Truppen wurde es den an der Seite Assads kämpfenden russischen Soldaten möglich, sich in der nordsyrischen Stadt zu positionieren.
Erdogan will den Verteidigungsplan für die NATO-Ostflanke solange blockieren, bis die NATO die kurdischen Verbündeten der USA in Syrien zu Terroristen erklärt.
15 Experten fordern: Die EU soll nicht einen türkischen Bericht fördern, in dem EU-Bürger als Islamfeinde und Kritik am Islam als Rassismus diffamiert werden.