Nach den jüngsten russischen Provokationen und der darauffolgenden Aufstockung der US-Truppen gerieten die beiden Nationen in Syrien nun erneut einander.
Der Sprecher der iranischen Streitkräfte erklärte, dass der Iran seinen Verbündeten im „Widerstand“ seine Erfahrungen und Technologien zur Verfügung stelle.
Die Annäherung arabischer Staaten an Israel markiert einen Wandel im Nahen Osten, der über den Iran auch die russischen Kalkulationen in Syrien betrifft.
Dies wirft die Frage auf, woher die Türkei bereits zwei Wochen vor dem Aufflammen der aktuellen Kämpfe vom erhöhten Bedarf nach Sicherheitspersonal in Aserbaidschan wusste.
Da die arabischen Staaten mit ihren Kriegen nichts erreicht hätten, sei es nun an der Zeit es mit Frieden und Verhandlungen zu versuchen, so Mazen Al-Olaiwy.
Das Land bereitet ein Verfahren vor dem höchsten UNO-Gericht vor. Damit soll die Assad-Regierung für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft gezogen werden.
Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?