Experten gehen davon aus, dass sich der Angriff im Zuge der Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran um den Ölschmuggel der Islamischen Republik ereignete.
Unlängst hatte eine iranische Zeitung gefordert, dass der Iran als Vergeltung für den Anschlag in Natanz die israelische Atomanlage Dimona ins Visier nehmen solle.
In Nordsyrien setzt Erdogan seine neo-osmanischen Träume in die Praxis um und versucht, die türkische Präsenz bzw. den türkischen Einfluss dauerhaft abzusichern.
Besonders kurdische und jesidische Frauen in der Region Afrin werden zu Opfern der mit der Türkei verbündeten Milizen der „Syrischen Nationalen Armee“.
Anstatt seine eigenen Bürger zu impfen, hat Syrien hunderttausende Impfdosen, die es von Israel bekommen hatte, an die libanesische Terrorgruppe weitergeleitet.
Ob und wie Hilfe zu den Menschen in Syrien gelangen kann, kontrolliert weitgehend das Assad-Regime, der Hauptverantwortliche für das 10jährige Blutvergießen.
Vergangene Woche fanden in der von Islamisten beherrschten Region Demonstrationen statt, die an den Protest gegen Assad erinnerten, der den Krieg ausgelöst hatte.
Die Hilfsorganisation World Vision hat gemeinsam mit Frontier Economics den ökonomischen Schaden berechnet, den zehn Jahre Krieg in Syrien angerichtet haben.
„Nieder mit dem Präsidenten“, sprühten Bashir Abazed und seine Freunde an die Schulmauer – und wurden so zu den Auslösern der Anti-Assad-Demonstrationen.