Noch vor den kommenden Präsidentschaftswahlen möchte der türkische Präsident einen großen Teil der vom Bürgerkrieg Vertriebenen nach Syrien zurückschicken.
Ein Video aus dem Jahr 2018 zeigt, wie Giorgia Meloni den syrischen Präsidenten und seine terroristischen Verbündeten als Beschützer der Christen in Syrien feierte.
Ein Jahrzehnt nach dem Beginn ihres Selbstverwaltungsexperiments fürchten die syrischen Kurden bei der sich abzeichnenden Annäherung zwischen Damaskus und Ankara um ihre Autonomie.
Jüngst deutet einige auf eine Annäherung zwischen der Türkei und Syrien, mit der die seit mehr als einem Jahrzehnt bestehende Feindschaft beendet werden könnte.
Ein schwerer Choleraausbruch mit bislang Dutzenden Infizierten hat bereits sieben Todesopfer gefordert, während sich die Krankheit in verschiedenen Provinzen ausbreitet.
Die Türkei forciert seit einiger Zeit die Abschiebung der über drei Millionen Syrer, die vor dem Krieg im eigenen Land ins Nachbarland geflohen sind. Jetzt geht die Angst unter den verbliebenen Flüchtlingen um.
Laut einem israelischen Bericht habe Yair Lapid Baschar al-Assad Garantien dafür gegeben, dass die israelischen Angriffe auf Syrien nicht die Regime-Streitkräfte zum Ziel hätten.
Das Assad-Regime soll mithilfe der libanesischen Terrororganisation Hisbollah tonnenweise chemische Kampfstoffe vor den UN-Inspektoren verborgen haben.
Während eines virtuellen Treffens wurde aus Sorge vor israelischen Reaktionen vereinbart, keine iranischen Angriffe von syrischem Territorium zu starten.
Zeugenaussagen über die Gräueltaten in Daraya berichten von »systematischen Angriffen gegen die Zivilbevölkerung«, bei denen ganze Familien hingerichtet wurden.