Nach dem Erdbeben missbraucht der Iran Lieferkonvois, die die notleidende Bevölkerung mit Hilfsgütern versorgen sollen, zum Transport von Waffen und Kriegsgerät.
Eine langfristige Integration könne jedoch nur dann erfolgen, wenn Syrien alle Geflüchteten wieder aufnimmt und die Beziehungen zu den Nachbarländern verbessert.
Im Gegensatz zu anderen bilateralen Beziehungen im Nahen Osten stößt die Wiederherstellung der Kontakte zwischen Syrien und der Türkei auf zahlreiche Hindernisse und kommt nicht voran.
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi gratulierte dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zum Sieg im Bürgerkrieg. Sein Besuch soll die Beziehungen zwischen den beiden Staaten vertiefen.
Damaskus beschuldigt Jerusalem, den Flughafen von Aleppo, auf dem iranische Waffen gelagert werden, in den vergangenen zwei Monaten dreimal angegriffen zu haben.
Bei einem Spitzentreffen von Syrien mit der Türkei, Russland und dem Iran in Moskau wurde laut Angaben aus Damaskus der Abzug der türkischen Streitkräfte aus Syrien erörtert.
In 75 Jahren überstand Israel schon etliche Krisen und Kriege. Doch blickt Israel in Richtung Iran, ist das, was sich gegenwärtig zusammenbraut, zweifelsfrei von neuer Qualität.
Die jüngsten US-Operationen gegen Anführer des Islamischen Staates schwächen die Terrorgruppe in Syrien und zwingen sie möglicherweise zum Rückzug in einen anderen Staat.
Die Terrorgruppe IS ist zwar geschwächt, aber in der Region nach wie vor gefährlich durch ihre Anschläge und Attentate, denen vor allem Zivilisten zum Opfer fallen.
Die Terrorgruppe Islamischer Staat verübt gezielte Angriffe auf verarmte syrische Zivilisten, die auf der Suche nach teuer zu verkaufenden Trüffeln sind.
Berichten zufolge waren mehrere US-Hubschrauber an der Anti-IS-Operation in einem Gebiet beteiligt, das von der türkisch unterstützen Suqour al-Sham-Miliz kontrolliert wird.