Die Mörder der Hamas nahmen vor ihrem Massaker am 7. Oktober die Aufputschdroge Captagon, die schon den IS-Dschihadisten dabei half, ihre Blutorgien zu verüben.
Das Abkommen zwischen Russland und dem Iran könnte zu einem besorgniserregenden Waffenfluss zwischen den verschiedenen Akteuren wie auch zu neuen iranischen Waffen für die Hisbollah führen.
Im Rahmen einer mit dem Assad-Regime und der Regierung Venezuelas unterzeichneten Absichtserklärung hat der Iran Pläne für den Bau einer neuen Ölraffinerie im syrischen Gouvernement Homs bekannt gegeben.
Die Waffen waren Berichten zufolge für die Hisbollah im Libanon bestimmt. Zu möglichen Opfern und dem Ausmaß an Schäden wurden keine näheren Angaben gemacht.
Peking unterstützt das Regime von Syriens Präsident Assad seit Langem in diplomatischer Hinsicht, doch nun geht es um massive finanzielle Hilfestellung.
Die Entscheidung der Regierung, die Treibstoffsubventionen in Syrien aufzuheben, ist nicht nur eine Zerreißprobe für die Wirtschaft, sondern führt auch zu Unmut in der Bevölkerung.
Im Nordosten Syriens eskalieren seit Jahren immer wieder aufkochende ethnische und soziale Spannungen zu blutigen Kämpfen zwischen den kurdischen SDF und arabischen Stammesmilzen.
Nach einer Reihe bedrohlicher Vorfälle gegen amerikanische Drohnen sorgt die Verlegung weiterer US-Streitkräfte in den Nahen Osten für einen Rückgang der russischen Aggression.
Syrien und die Türkei können sich nicht auf Bedingungen für die Normalisierung ihrer Beziehungen einigen, womit der Annäherungsprozess nach monatelangen Verhandlungen zum Stillstand kommt.